Ein Ziel ist ein Traum mit Termin: Wie Österreichs jüngster CDO 180.000 Beamte digitalisiert (#31)
Shownotes
→ Paul Zwiefelhofer: https://www.linkedin.com/in/paul-zwiefelhofer → BMWET: https://www.bmaw.gv.at → Digital Austria: https://www.digitalaustria.gv.at → GISA: https://www.gisa.gv.at → ID Austria: https://www.id-austria.gv.at → Österreichische Kinderwelt: https://www.kinderwelt.at
→ Website: https://123c.digital/de/ → Instagram: https://www.instagram.com/123c.digital/ → LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/123c-digital-consulting → YouTube: https://www.youtube.com/@123cpodcast
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00:00:01: Minister sind tatsächlich Managers, sie sind in der Verantwortung hier auch Entscheidungen zu treffen.
00:00:09: Und was tun Sie?
00:00:09: Wenn ich jetzt die Möglichkeit habe, das nochmal zu machen, was ich viel früher initialisiert hätte wäre das ganze Thema einer Datenstrategie.
00:00:16: Es geht um wie digitalisiert sind die Leute und wie nicht.
00:00:18: Das hat öfter als man denkt weniger mit dem Alter zu tun sondern auch persönliches Interesse.
00:00:24: Ich hatte noch das Privileg mit sehr wenig Handy und Internet aufzuwachsen und das wünschte ja auch den anderen, also den nachkommenden Generationen.
00:00:37: stellt euch vor, es seid mitverantwortlich für die Digitalisierung eines ganzen Ministeriums.
00:00:44: Hunder der Mitarbeitende Jahrzehnte alte Papierakten und sensible Daten von Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmern Und dann entscheidet ihr wir machen den Next Cloud mutig vielleicht notwendig auf jeden Fall.
00:01:01: heute spreche ich mit einem Mann der genau das gemacht hat und der im März, beim KI-Konklave im Haus der Digitalisierung dabei war als die Bundesregierung ihre KI-Strategie für den Jahr.
00:01:17: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Eins, Zwei, Dreizeh Podcast dem Podcast über digitale Transformation, Innovationen und echte Unternehmerinnen Insights!
00:01:28: Heute kommt der Studie direkt aus dem Herz der österreichischen Digitalisierungsoffizive, nämlich wir sind im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus.
00:01:37: Schön dass ihr dabei seid!
00:01:39: Ich begrüße heute Ingenieur Paul Zwiefelhofer.
00:01:42: er wurde ja in Oberbullendorf geboren und lebt jetzt seit einbarer Jahren in Wien erst Chief Digital Officers des Bundesministeriums für Wirtschaft Energie und Turismus.
00:01:52: Er ist auch Referent im Büro des Generalsekretärs Dr.
00:01:55: Severin Gruber und einer der zwölf CDOs der österreichischen Bundesverwaltung.
00:02:01: Er ist circa seit dem Jahr zwei Tausend achtzehn im Ministerium tätig studierte technisches Vertriebsmanagement und Unternehmensführung, und ist mit dreißig Jahren eines der jüngsten CDOs Österreichs.
00:02:13: Aber Paul ist nicht nur CTO – er ist auch Bundesobmann in der österreichen Kinderwelt?
00:02:18: und Schriftführer im Präsidium des Hilfswerks Niederösterreich.
00:02:23: Eine Organisation mit zwei tausend achthundert Mitarbeitenden.
00:02:27: Sein Motto, ein Ziel ist ein Traum aber mit Terminen!
00:02:32: Vielen Dank für die Einladung und herzlich willkommen im Einszuheldreze-Podcast Paul Zwiebelhofer.
00:02:39: Ja vielen Dank.
00:02:39: Bitte gerne Paul, schön dass du da bist.
00:02:42: Bevor wir in die Digitalisierung eigentlich einsteigen muss ich dich zu deiner Instagram-Bio fragen.
00:02:48: Da steht nämlich drinnen Baden bei Wien, Kaiserschmarrn und Rosinen.
00:02:53: Das ist eine klare Positionierung in der österreichischen Grundsatzfrage.
00:02:58: Aber bist auch beruflich so klar positioniert wie bei deiner instagram bio?
00:03:03: Und keine Rosinen?
00:03:04: ganz wichtig!
00:03:07: Ich würde schon sagen das wir als Ressort hier uns ganz klar positioniert haben, dass wir digital souverän eigentlich schon in vielen Bereichen sind und das noch ausbauen möchten.
00:03:18: Und dass wir hier sehr klar positionierend sind und diesen eingeschlagenen Pfad weitergehen wollen.
00:03:25: Dein Motto lautet Wir haben vorher diskutiert irgendwann hast du es mal geschrieben Ein Ziel ist ein Traum mit Terminen.
00:03:31: Das klingt sehr pragmatisch und umsetzungsorientiert.
00:03:35: Hat das auch etwas mit einer Herkunft zu tun?
00:03:37: Burgenland, Niederösterreich, Baden dann das Ministerium in Wien.
00:03:40: Wie war denn dieser Weg?
00:03:42: Dass man um das Burgenrand anhängt ist natürlich großartig!
00:03:44: Es ist eine Geburtsklinik.
00:03:45: ich war in meinem Leben sicher ein ganzes weiterer Tag lang im Burgenand aufgewachsen in Niederöstereichen Baden.
00:03:53: Wir waren der Weg.
00:03:55: Ich glaube beruflich kann man schon sagen dass der Weg ins Ministerium nicht vorher sehbar war.
00:04:02: grundsätzlich Bin grundsätzlich Elektrotechniker, keine IT-Ler.
00:04:08: Hatte Elektrothechnik in Mölling besucht, fünfzehn abgeschlossen, maturiert dann zum Bundesherr und dann berufsbegleitend technisches Vertriebsmanagement studiert und war eigentlich karriertrechnisch auf dem Weg halt Vertriebsausendienste zu werden.
00:04:23: Klassische Privatwirtschaft war dann auch dort drei oder vier Jahre tätig und während Corona ein bisschen interessant auf Vertriebsaussendienste zu sein, Ausgangsbeschränkungen.
00:04:36: Keine Kunden besuchen.
00:04:37: wir mehr notwendig – also nicht notwendig, schon sehr notwendig aber nicht mehr möglich und haben mich da ein bisschen umorientiert, umgehört, war damals auch in der Hochschülerschaft grundsätzlich sehr aktiv und bin dann zufälligerweise in einem Ministerium gelangt und bin sehr froh dass ich hier gelandet bin.
00:04:53: Die Grundentscheidung war für mich immer, für wen mache ich das?
00:04:58: beruflich, also für einen Vertriebler und es ist voll okay wenn man das ist.
00:05:00: Aber es war einmal das Ziel weil immer viele Firmen und ein sehr monetäres Ziel grundsätzlich was voll okay ist aber mir hat's nicht mehr gegeben.
00:05:08: Und in der Bundesverwaltung ist es halt... Man gibt das halt für die Leute, man arbeitet halt für den Gesellschaft und das finde ich extrem cool.
00:05:16: und es freut mich sehr dass ich dann intern auch diesen Weg Richtung Digitalisierung und jetzt schlussendlich als Shift-Each-Loffice des Wirtschaftsmesterm gefunden habe und freue mich sehr, dass sich in dieser Position einer Beitrag leisten darf.
00:05:27: Jetzt bist du dreißig Jahre grad geworden, wie ich mit mich vernommen hab und bist der jüngste Chief Digital Officer eines Bundesministeriums.
00:05:37: Und parallel bist du auch Schriftführer im Hilfswerk und bundesob man in der Kinderwelt, wie kriegst du das alles unter einen Hut?
00:05:43: Das sind ja sehr viele Herausforderungen die du beistern musst!
00:05:47: Ja, es sind vor allem die anderen zwei Funktionen natürlich Hobbys am Ende des Tages.
00:05:52: Aber was mich schon immer fasziniert hat, vor allem in den Vereinen und auch berufliches das Thema Organisationsentwicklung und gerade in der Kinderwelt wo ich das halt in der Hauptverantwortung als Bundesobmann machen darf ist es recht cool dass man hier einen Gestaltungsanspruch hat und diesen nehme ich auch berufelich mit Kinderwelt, verhältnismäßig natürlich sehr klein agieren wäre.
00:06:18: Ein bisschen wie ein Unternehmen am Ende des Tages.
00:06:20: Beruflich ist es schon... Es ist fordernd aber auch eine sehr schöne Aufgabe diese Wahrnehmung zu können.
00:06:27: Aber das ist sozusagen die Freizeit nach dem Ministerium Wochenende und Abende?
00:06:33: Das ist korrekt!
00:06:34: Kommen
00:06:36: wir noch mal zurück zur Hierarchie.
00:06:40: Manche sagen ja CDO ist die wichtigste Rolle der Zukunft.
00:06:44: Manche sagen aber auch, CDO ist der Typ, der allen auf den Nerven geht.
00:06:48: Weil er ständig von Digitalisierung spricht.
00:06:50: Stimmt das?
00:06:51: Ich glaube beides ist korrekt.
00:06:53: Nein!
00:06:54: Hierarchie... Es gibt diese CDOs, die auf einem Ministerratsvortrag zurückgehen.
00:07:00: Gibt es unterschiedliche Philosophien, wo sie angesiedelt sind?
00:07:04: Viele haben diese grundsätzlich in der IT angesiedelten.
00:07:08: Ich selbst bin bei uns im Generalsekretärat also formal recht hoch in der Hierarchies was vor allem den Vorteil hat, dass man einen sehr guten Überblick über die gesamten Hausthemen grundsätzlich hat.
00:07:21: Heißt wenn jetzt eine Sektion drei oder eine Session vier etwas macht das sich auf Augenhöhe mit denen reden kann.
00:07:27: Gleichzeitig aber trotzdem sehr eng mit unserer IT zusammenarbeiten darf.
00:07:31: Hat sicher vorente Nachteile je nachdem wo man hier in der Hierarchie steht.
00:07:35: Meine persönliche Rolle ist vor allem Kommunikationsoffizier, wenn man es so möchte zwischen der Hausleitung als dem Generalsekretär und den IT-Themen aber auch den Personalentwicklungsthemen.
00:07:47: Weil das ganze Thema eine sehr große Change Management-Tangente hat grundsätzlich.
00:07:51: Genau, Change Management kann man noch zu sprechen, ist sehr spannend.
00:07:53: Politisch bist du unterstellend im Doktor Wolfgang Hartmannsdorfer Wie gut sind eigentlich Politiker als Manager?
00:08:01: Wer führt denn hier das Rudel und Anfangszeichen an?
00:08:04: wie kann man sich das vorstellen?
00:08:07: Minister sind tatsächlich Managers sind in der Verantwortung, hier auch Entscheidungen zu treffen.
00:08:15: Und das tun sie!
00:08:16: Das ist gut also... Sie treten natürlich medial vor allem als Politikerinnen und Politiker auf aber diese Aufgabe müssen sich auch wahrnehmen und das tun die.
00:08:26: auch.
00:08:27: Hier ist ein gutes Hilfsorgan, ein Generalsekter Muss ich, also nicht jedes Haus hat grundsätzlich eine Generalsekretär oder ein Generalsekreter.
00:08:34: Aber dieser ist formal dann den Sektionsleiterinnen und Sektionleitern vorgesetzt auf dieser Ebene, auf hausebene Und schafft sicher auch Entlastung für das Daily Business.
00:08:47: Also im Ministerium hat er ganz viele verschiedene Aufgaben von Budgetangelegenheiten Personalangelegenheit sehr viele Berichtspflichten gegenüber zum Beispiel der europäischen Kommission usw.
00:08:57: Es muss einfach einen gut geführtes Haus sein.
00:09:00: Am Ende des Tages ist das Ministerium ja auch ein Arbeitgeber, ich weiß dass der Herr Bundesminister hier eine sehr gute Aufgabe macht und sehr visionär auch.
00:09:07: das Haus führt deswegen auch einen guten Fokus Richtung Digitalisierung, KI usw.
00:09:13: Das sind hier Zukunftsthemen und ich hoffe, dass die Frage halbwegs beantwortet.
00:09:19: Aber da bist du nicht alleine auf großer Flur, sondern es gibt ja zwölf CTOs.
00:09:22: Du bist eine von den zwölfen Aposteln und das ganze wieder koordiniert vom Bundes-CTO Wolfgang Ebener.
00:09:33: Wie funktioniert das?
00:09:34: Kann man sich das vorstellen wie ein so ein Digitalisierungskabinett oder die zwölfe CTO's?
00:09:40: Wie arbeiten sie zusammen?
00:09:41: Es gibt die große CTO Taskforce grundsätzlich in der Arbeitsgruppe die sich regelmäßig trifft und abstimmt, und auch über bestimmte Themen redet.
00:09:53: Es gibt ja auch Untergruppen, die dann teilweise von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses beschickt werden grundsätzlich, die zu unterschiedlichen Themen Sachen ausarbeiten.
00:10:05: Heißt jetzt zum Beispiel eine Schnittstellenabsprache für Open Source Technologien im ELAC.
00:10:12: heißt das man hier nicht nur mit Microsoft Produkten sondern zum Beispiel LibreOffice auch Anknüpfungspunkte braucht, das ist eine technische Abstimmung und die findet zum Beispiel hier in einer Untergruppe statt.
00:10:25: Oder aktuelle Trends – es ist im Endeffekt eine sinnvolle Art und Weise wie man sich untereinander abspricht, wie halt in diesen unterschiedlichen Organisationsseinheiten Themen angegangen wird, wo kooperiert man gemeinsam?
00:10:39: Wo gibt's vielleicht jemanden der mit Themen vorstößt und man sich dann bilateral vertiefeln kann, wo man Geld sparen kann indem gemeinsame Intentiven setzt, aber auch hoffentlich in Zukunft verstärkte Einkaufsgemeinschaften bilden kann.
00:10:53: Aber ich habe mir schon vorhin schon sehr schwierig.
00:10:54: jetzt hab' ich zwölf Ministerien, zwölfe verschiedene IT-Systeme und zwölfte verschiedene Prioritäten... wie bringen wir das unter einen Hut?
00:11:02: Das ist wahrscheinlich die große Herausforderung bei der ganzen Sache oder?
00:11:05: Ja!
00:11:05: Und es ist eine laufende Abstimmungsfrage.
00:11:08: Aber gab's ja nicht einmal den Moment wo du gedacht hast okay wenn ich das alleine entscheiden könnte wäre ich schon drei Schritte weiter.
00:11:14: Ja, das ist natürlich gemein vorgefasst.
00:11:18: Es gibt natürlich viele Systeme.
00:11:20: auch die wir zum Beispiel verwenden sind jetzt in anderen Häusern nicht im Betrieb und wir sind ein Haus.
00:11:25: was ich schon denke sehr innovativ ist.
00:11:28: Auch mit unserer Next Cloud Architektur gehen wir doch ein wenig in einen anderen Weg.
00:11:33: Aber in sehr wichtigen Fragen stimmen uns dann doch ab, sei es der ELAC oder jetzt auch bei den zukünftigen KI-Themen dass wir das bestmögliche in unser System integrieren können.
00:11:42: dort wo es diese Potenziale zusammenarbeit gibt die müssen wir natürlich gemeinsam heben.
00:11:48: Aber unterschiedliche Häuser und ganz unterschiedliche Ausrichtungen haben natürlich die Anforderung auch für spezielle Systeme, die alle eines sehr hohen Anforderungsfall an Sicherheit, Datenschutz usw.
00:12:01: da muss man manchmal noch eigene Wege gehen.
00:12:03: Das klingt ein bisschen nach einem komplexen System, viele Player viel Interessen aber das ist ja auch geschafft in diesen Systemen doch konkrete Projekte umzusetzen, die ich mal deine eigene Handschrift habe.
00:12:14: Anfang Bar kommen wir später noch in Detail zu sprechen.
00:12:17: Was interessant wird, ist schon angesprochen und die Next Cloud Migration das KI-Portal und dann auch die Bundeswohnbaufondsdigitalisierung ist ja auch ein Thema was bei euch rein spielt.
00:12:28: In unserem Vorgespräch hast du gesagt der CDO ist die Brücke zwischen IT und Entscheidungsträgern, Entscheidungsebene.
00:12:36: Wie heißt es konkret?
00:12:37: wie bist du da Übersetzer?
00:12:38: Vermittlerprojektmenscher?
00:12:39: wie passt das zusammen?
00:12:43: Ja, es ist halt die interessante Frage.
00:12:46: Bin ich jetzt dann der Techniker oder bin ich ein Projektmanager in der gleichen?
00:12:51: Man hat ein unterschiedlicher Hüter, den man sich dann halt aufsetzt und gegen wem man auch kommuniziert und auch diese Interessen zusammenführt.
00:13:02: Ich selbst mache jetzt auch sehr viele Fortbildungen im Bereich KI weil ich schon das Gefühl hatte mehr Rennen meiner Technikerinnen und Techniker schon davon.
00:13:09: Und ich verstehe nicht mehr so ganz, was die reden.
00:13:12: Aber auf der anderen Seite muss man auch die Gegebenheiten, sei es Budget-Einschränkungen, sei's wie realistisch etwas in der Organisation ist, wie realisitisch etwas Kulturelles mit bedenken und hier auch guter Stakeholdermanagement betreiben.
00:13:29: Und das ist glaube ich die Hauptaufgabe dieser Rolle als Stakeholdersmanagement in alle Richtungen, dass das Thema weiterhin positiv bleibt oder weit positiv wird gegenüber der Belegschaft und gegenüber der Hausleitern natürlich auch.
00:13:45: welche Themen sind sinnvoll, in welche Themen sollen wir investieren Richtung vorgeben.
00:13:52: Das ist schon vorher kurz angesprochen.
00:13:53: ein Projekt das sehr viel Aufmerksamkeit bekommen hat die sieht Next Cloud Migration, twelvehundert Mitarbeiternde vier Monate Rollout sehr schnell.
00:14:04: Wie habt ihr das gemacht, was so schnell geht?
00:14:07: Es war auch ein Zeitdruck da.
00:14:09: Das war damals vom Wechsel von Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft hin zum jetzigen Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus dass man hier dann auch große Teile des Hauses neu integrieren hat müssen, IT-technisch Unteranfteren dann auch die Hausleitung selbst in das IT-System.
00:14:27: Das war sehr gut vorbereitet von den Kolleginnen und Kollegen, und es war eher eine technische Migration, die formal nicht so schwer ist wie betreiben die Systeme selbst in einem eigenen Rechenzentrum bei uns im Keller bzw.
00:14:41: in einem zweiten System heißt dass es alles on premise und das war halt eine technischen Migration.
00:14:48: Viel interessanter ist jetzt die kulturelle und organisatorische Migration, wo wir aktuell noch drinnen sind.
00:14:55: Beziehungsweise jetzt viel verstärkter Initiativen setzen.
00:14:59: Ich glaube, wir kommen nachher dann eher auch noch dazu zum digitalen Fitnessprogramm des BM-Wett.
00:15:05: Wo wir eben genau das adressieren?
00:15:07: Wie nehmen wir alle Bediensteten mit?
00:15:11: Wie gestalten wird es positiv?
00:15:13: Weil diese Next Cloud ist nicht nur ein... Wie erklärt man den Next Cloud für jemanden?
00:15:20: Früher hat man Skype for Business gehabt.
00:15:21: Das heißt, wir hatten ein Chatprogramm, das ist jetzt bei uns Next Cloud Talk dann ein Datenablagesystem.
00:15:28: Das ist der Ordner gibt es aber bei uns sowohl als Ordnerstruktur, sondern auch online.
00:15:34: Ich kann auf jeden meiner Geräte zum Beispiel zugreifen mit meinem Handy iPad dienstlich.
00:15:39: Kann das aber zum Beispiel auch freiteilen und da gibt's ganz viele Produkte die dieses Next Cloud kann zum Beispiel auch ein Kanban-Bord, den Management Tool.
00:15:51: Nur hatten wir halt diese Kultur nie, dass wir jetzt solche Management Tools oder Terminoalternativen bei uns im Haus haben heißt ich muss jetzt auf organisatorisch und kultureller Ebene schauen das sich das Wissen darüber, dass sie das A haben und wie wichtig Verwände verbreiten in einer recht großen Organisation aber auch ich möchte nicht sagen Prozesse anpassen Aber auch Schulen und Vorteile zeigen, wie halt auch moderne Management-Tools verwendet werden können in diesem Bereich.
00:16:21: Gerade an Kanwenbord zum Beispiel die jetzt in einer IT-Abteilung natürlich historisch bekannt sind und auch verwendete werden aber dass es auch sehr nützlich sein kann eine Art Titelsystem zu haben mit anderen Abteilungen Und das ist jetzt die Hauptaufgabe für dieses und nächstes Jahr und solls laufenden Prozessen gegeben haben.
00:16:40: Du hast ein bisschen kurz angeschnitten.
00:16:41: Wie war es die erste Direktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
00:16:44: Das war doch schon in Pimanotten, die Umstellung alles neu.
00:16:48: Wie ist das angekommen?
00:16:51: Der Veränderung in Organisationen ist natürlich immer ein Thema.
00:16:55: Wir haben unser Bestes gegeben.
00:16:56: ich glaube dass wir uns ganz gelungen.
00:16:57: Es gab natürlich zu sagen es hat alles hundert Prozent funktioniert.
00:17:02: Ich glaub dass wir innerhalb der ersten drei vier fünf Monate die Kollegen sehr gut hinbekommen haben vor allem auf technischer Ebene.
00:17:10: Eine Migration ist natürlich eine Migration, weil es so ein großes System betrifft.
00:17:15: Aber jetzt passt das.
00:17:17: Hätte ich... Ist im Nachhinein würde ich vielleicht noch ein bisschen sanfter den Einstieg machen aber auf Grundgegebenheiten, dass wir eben schnell migrieren mussten, ist es halt so gewesen.
00:17:27: wie's war ganz ehrlich.
00:17:29: Das zweite Projekt was ich kurz ansprechen wollte ist die Deglisierung des Bundeswohnbauffonds.
00:17:35: Führiges Wort.
00:17:36: Vierzig Millionen Seiten Papier Und ich habe es auch in den österreichischen Verwaltungspreis mit dem Projekt gewonnen.
00:17:46: Was war eigentlich die größte Herausforderung?
00:17:48: Warum hat das eigentlich so lange gedauert, warum hat nicht für schon jemand früher das Projekt angefasst und gesagt okay da gibt's jetzt die Möglichkeit einmal richtig zu digitalisieren?
00:17:56: Ja ist ein Projekt das vor meiner Zeit schon gestartet ist.
00:17:58: also ich schmück mich hiermit fremden Lorbeeren als waren auch die Kollegen aus der Beilung.
00:18:04: Es ist wirklich ein cooles Projekt.
00:18:07: Hier in diesem Gebäude gibt es fünf Räume, die nicht sehr klein sind, wo diese zwanzigtausend Akten liegen.
00:18:13: Das sind ca.
00:18:13: ein Kilometer Regale und zwar solche Welter, das ist halt Akte aus dem Jahr neunzehntsiebzig, die aber sehr schwer auch zu identifizieren sind.
00:18:27: Die Womba Force, das war ja grundsätzlich, wurden damals sehr langfristige Darlehen vergeben beim Wiederaufbau usw.
00:18:37: und dann hat die Republik einmal Geld gebraucht und gesagt, wenn sie die frühzeitig zurückzahlt, dann bekommt sie dann je nach unterschiedlicher Rechtslage entweder komplett frei Mitzins oder Freivemitteln oder einen erhöhten Mitzens
00:18:48: usw.,
00:18:49: Und wenn man sich jetzt eine Wohnung kauft oder das bewerten möchte, dann muss man eigentlich jedes Mal seine Adminigutachten erstellen ob eine Wohnung hier reinfällt oder nicht.
00:19:00: Das ist sehr relevant weil den Wert einer Wohnung bestimmt natürlich massiv, ob ich die jetzt da marktfrei vermieten kann oder nicht frei vermittbar ist.
00:19:08: Das heißt wir bekommen ja auch relativ viele Anfragen vor allem von Marklerinnen und Marklern und was wir machen ist das wird hier halt wirklich alle einfach einscannen und man kann sich sogar vorstellen was das für Flächen sind.
00:19:21: Und dann muss ich ein geschulte Jurist dies jeden Akt einzeln anschauen einen mini-Gutachtner stellen.
00:19:28: es ist absurd Dokumentationen über Bomptentreffer und so was dann halt drauf.
00:19:33: Und das entscheidet, welche Wohnungen da drinnen sind und welche nicht.
00:19:36: Das ist wirklich spannend!
00:19:39: Und das Ziel von diesem Projekt, wenn es alles digitalisiert ist, ist nicht nur dass sich dann hoffentlich niemand mehr auskennen muss in diesen ganzen Akten getümmelt sondern ist natürlich, dass man hier dann in Zukunft das Personal auch einfach nicht mehr braucht, was hier physisch nachschaut und wir diese Personalressourcen Warners wenden können im Haus Aber auch dass die anfragenden Bürgerinnen und Bürger Zeitersparen, dass sie das selber machen.
00:20:03: Das heißt man muss nicht den Anfragen stellen und ein paar Tage später bekommt man die Antwort sondern man kann sich selber durchklicken.
00:20:08: eine Vision wäre noch, dass man das dann mit einer KI fassiert, die dann zum Beispiel auch Ausweitungen schafft.
00:20:13: aber das ist schon Zukunftsmusik.
00:20:15: Wir sind froh wenn wir in ein paar Jahren alles digitalisiert haben und korrekt eingeordnet haben.
00:20:22: Was ich gelesen habe, das ist im Juni.
00:20:24: Das ist so das Ziel.
00:20:25: Ist das Ziel genauer?
00:20:26: Ja, was auch
00:20:26: immer noch offen ist.
00:20:30: Von der Menge der Akten, wenn man das berücksichtigt.
00:20:31: Ja für das wir mal angefangen haben aber natürlich ist es halt... Man braucht doch mal... Es ist jetzt nicht ein einfacher Drucker und da stellt man niemanden hinter ihren Akten einzeln einscannen, dass wird ein bisschen länger dauern.
00:20:42: Das sind schon sehr spezielle Systeme.
00:20:44: Aber ja, das dauert halt einfach seine Zeit und braucht halt seine Kapazität.
00:20:47: Aber
00:20:47: ihr habt dafür den österreichischen Verwaltungspreis gewonnen?
00:20:53: Hat man sich gefreut, oder?
00:20:54: Ja, sehr stolz.
00:20:54: Und die Verabteilung zurecht hat diese Auszeichnung bekommen und ist ein cooles Projekt.
00:20:59: Hat zwar keiner mitbekommen aber man hat sich gefriert!
00:21:01: Ja, Verwaltungspreis... Das ist
00:21:03: so wie beim Auskanen wenn man den besten Dokumentarfilm bekommt, freuen sich auch sozusagen die Macher und es kriegt irgendwie fast keiner mit das der Auskannteur war.
00:21:12: Aber es ging doch durch die Medien etwas, ne?
00:21:15: In der Branche ist es eine hohe Anteile aus dem Ausseismaner.
00:21:19: Also sehr beeindruckende Projekte und die zeigen auch, dass die Digitalisierung in der Verwaltung sehr machbar ist.
00:21:24: Aber jetzt wird es richtig spannend!
00:21:25: Denn im März für die österreichische Digitalisierung gab es einen historischen Moment das KI-Konklavium Haus des Digitalisierungs in Thulen.
00:21:36: Staatssekretär Alexander Bröll hat eingeladen mit Expertinnen aus Verwaltungen Wirtschafts.
00:21:41: Du warst dabei?
00:21:42: Was war deine Rolle in dem Konklave?
00:21:46: Grundsätzlich die Hauptrolle der CDOs war dann vor allem die KI-Werkstatt am ersten Tag, der zweiten Hälfte.
00:21:56: Wo wir gemeinsam die Use Cases analysiert haben aufgebracht haben.
00:22:01: es ist natürlich eine Vorarbeit gewesen dass wir hier Ideen einmelden und im Konklave selbst war ein wenig das Thema Priorisierung was können wir möglichst rasch und ressourcen schonend Grundsätzlich realisieren und was sind Themen, wo wir flächendeckend auch Erfolge verzeichnen können.
00:22:24: Das war dann die Hauptrolle der CDOs.
00:22:26: das wurde dann noch zusammengefasst sind jetzt auch natürlich die fünf kommunizierten News Cases auf die wir sicher gleich eingehen werden waren natürlich wesentlich mehr und es wird im Hintergrund weiter an diesem gearbeitet wo wir da auch Potenziale für die Bürgerinnen und Bürger heben können.
00:22:42: Ist weiße Rauch aufgestiegen?
00:22:44: Ich denke schon!
00:22:46: Aber nicht optisch, sondern wahrscheinlich im Raum oder?
00:22:51: An der Weise raucht der KI wie auch immer.
00:22:52: Technisch
00:22:53: wäre das aufgrund Feuer-, Alarm-, Meldungstechnik ein bisschen ein Thema gewesen sonst.
00:22:59: Du hast gerade angesprochen, es gab fünf konkrete Use-Cases beschlossen worden sind und ich möchte ganz kurz durchgehen.
00:23:06: Im Überblick ging's um Gafjibidi, KI im Ellak, Kappa, KI San ... und agentische KI, also laut lustige Wörter.
00:23:14: Das werden wir jetzt besprechen was das alles ist.
00:23:16: Gaf GPT?
00:23:17: Was ist das genau?
00:23:19: Im Endeffekt wird es ein Sprachbott wie wir sie kennen, Gaf-GPT, Mistral
00:23:25: usw.,
00:23:26: werden für die Verwaltung speziell heißt auf der Infrastruktur vom Bundesrechenzentrum welcher im hundert Prozent eigentum die Republik ist schon vorgepräumte sein wird für die Anwendungen, die grundsätzlich ein Bundesbediensteter eine Bundes-Bedienstetei aber auch Landes- und Gemeindepedienste haben werden.
00:23:48: Warum habt ihr sich einfach nur GPD genommen?
00:23:50: Was ist da der große Unterschied?
00:23:52: Naja... Es sind schon technisch und organisatorisch einige Punkte.
00:23:59: auf der einen Seite es ist natürlich wichtig dass die Verarbeitung des Rechenzentrum on Prem in einer Organisation, die den Bund gehört ist.
00:24:08: Das ist mal ganz wichtig!
00:24:10: Dass Gaftypiti so auch erkennen... das sind personenbezogene Daten oder Daten, die es nicht verarbeiten soll, dass dann auch aktiv das System sagt, hey vielleicht nicht?
00:24:22: Aber die unterschiedlichen Anbieter natürlich bei einem Krokodor der gleichen oder teilweise chinesischen Anbieten hat man das ganze stark.
00:24:29: Die haben eine starke Pfadabhängigkeit heißt sie haben einen Nicht nur einen Gender Bayes aber generell einen sehr großen Bayes drinnen und das wird halt dem Anspruch des öffentlichen Dienstes nicht gerecht, wenn die Trainingsdaten schon verzerrend sind.
00:24:45: Dass hier auch neutrale und gute Antworten kommen.
00:24:48: also da geht es ja dann auch primär um Textverarbeitung untergleichen und die möchte ich möglichst neutral und ohne einen bayes haben und das ist schon eine Herausforderung dass wir das hier hinbekommen.
00:25:00: Gut, das zweite Thema war ja KI im E-Lag.
00:25:02: Das bezeichnet die Integration von künstlicher Intelligenz in den elektronischen Akt der österreichischen Bundesverwaltung – so habe ich es gelesen.
00:25:10: Dabei geht's wirklich darum Arbeitsabläufe in Ministerien und Behörden zu automatisieren und zu beschleunigen.
00:25:14: Aber was kann ich mir da vorstellen drunter?
00:25:17: Der E-LAG, im Endeffekt der elektronische Akt sind alle Akten, die man früher sich vielleicht aus alten Filmen und so weiter vorstellen kann, sind jetzt digital.
00:25:26: Das heißt, alles was eine Ministerium verarbeitet ist auch veraktet und das liegt dort.
00:25:31: Das ist ein unglaublicher Datenschatz der aber unglaublich sensibel ist.
00:25:36: Also das sind ja von Personalakten, wer hat welche Förderung bekommen
00:25:39: usw.,
00:25:41: alles drinnen.
00:25:42: Das heisst es ist eigentlich ein idealer Use Case um hier mit künstliche Intelligenz Potenziale zu heben.
00:25:50: Das Thema ist hier nur, dass man hier extrem vorsichtig sein muss.
00:25:54: Also jeder User hat da so seinen Bereich, wo er eins in kann und seine Abteilungen, seinen Akten usw.
00:26:00: Und man kann es nicht einfach so einen anderen Akten reinstöbern.
00:26:05: Und das ist jetzt die Herausforderung wie ich das halt datenschutzkonformen technisch korrekt aber auch natürlich juristisch korrect machen kann.
00:26:12: Und es wäre ein unglaublich mächtiges Tool allein wenn ich meine Sache finden kann auf gut Deutsch.
00:26:17: Also es sind sehr viele Akten, dass wenn jetzt eine Bürgernfrage zu einem gewissen Thema kommt das ich halt nicht nur eine Namen-Zuche habe sondern eine Kontext-Züche vielleicht oder zum Beispiel da sich mir anschauen könnte wie ist jetzt ein gewisser Zachverhalten in der Vergangenheit entschieden worden?
00:26:35: heißt jetzt nicht hier jemanden die keine Entscheidung trifft sondern dass ich einfach die Grundlage hab.
00:26:40: aha okay in diesen letzten drei Fällen mit genau einem ähnlichen Thema ist halt so entschieden worden und das ist die Begründung, warum es damals so entschieden wurde.
00:26:49: Sehr spannend!
00:26:51: Der dritte Bereich war KAPA KI für parlamentarische Anfragen.
00:26:55: Die sind ja gestiegen was ich so mitkrieg werden wir mehr und mehr.
00:26:57: das bietet Ressourcen und was macht KAPAA korrekt?
00:27:01: Also KAPAAAA soll korrekte machen natürlich die parlamentarischen Anfrage beantworten.
00:27:07: Es ist also palmetarische.
00:27:08: Anfragen und Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz binden tatsächlich viele Fachressourcen, weil diese halt einfach nachschauen müssen und sehr sehr genau sein müssen was da der Sachverhalt war.
00:27:21: Wenn ich jetzt eine KI bei mir im System habe oder einer KI zum Beispiel mit einem Rack, einem Speicher füttern kann mehr oder weniger, wäre die Arbeitsentlastung schon recht hoch.
00:27:31: das heißt ich weiß irgendwo in diesem Dokument ist die Antwort drinnen, aber ich musste jetzt nicht selber durchsuchen.
00:27:36: Sondern kann dieser in ein System reingeben und habe da meine zwanzig Dokumente.
00:27:42: Und dieser Bot kann dann in dem sehr schönen beambten Deutsch auch hier eine korrekte und auch euphoristisch korrekte Antwort vorschreiben.
00:27:49: und die Kolleginnen und Kollegen, die in derzeit diese parlamentarischen Anfragen auch in den letzten Fassungen verfassen checken das dann nochmal gegen, schauen sich das ja noch mal an und ich muss nicht mehr das Fachpersonal zum Beispiel mit diesen Fragen dieser Arbeit aufzwingend machen.
00:28:08: Und es wäre auch eine sehr hohe Zeiterspannungsmöglichkeit die wir sehen und das wäre glaube ich ein sehr gutes Thema wenn wir hier auch wieder hier... Es muss zuhundprozent korrekt sein.
00:28:22: Mensch muss hier die Entscheidung tragen, aber dass ich hier vorab schon bei der Datensucht und bei der Textgenerierung eine Unterstützung habe kann auch für den meisten Ministerium sich eine große Entlastung.
00:28:33: Was eigentlich auch wichtig ist, ist MKI San.
00:28:35: Da geht es um die künstliche Intelligenz für Schulungsunterlagen.
00:28:39: Ich hab kurz recherchiert da geht's um umfangreiches Wissen, interaktive Hilfe präzise Antworten also der ganzen Bereich das ich halt wirklich mich informieren kann, dass dann was passiert?
00:28:51: Wie bann wird das ausgerollt?
00:28:53: Wie gesagt, wir sind hier nicht im Vollzug.
00:28:54: Da kann ich leider nichts zu sagen.
00:28:56: aber ich glaube zweites Halbjahr dieses Jahr soll es grundsätzlich kommen... Ja!
00:29:02: Es ist ein Tool was grundsätzlich im Schulungsbetrieb verwendet werden soll im Ministerium dass sich auch Fragen stellen können für Richtlinien und der Gleiche.
00:29:12: Und dann das letzte ähnliche KI.
00:29:14: da geht's um die AI Agents.
00:29:15: heißes Thema.
00:29:16: jede spricht darüber.
00:29:18: Die Video hat gerade wieder so etwas rausgegeben, ein großes Thema.
00:29:22: Da geht es um autonome Prozesse, Terminbuchungen und Datenbeschaffung.
00:29:25: Das klingt alles nach Science-Fiction für viele unsere Hörerinnen.
00:29:29: Wie weit darf eigentlich die KI gehen?
00:29:31: Darf die KI in Zukunft über Bürgeranträge entscheiden?
00:29:33: wie wird das darauf gesetzt?
00:29:35: Nein, würde sie nicht dürfen.
00:29:37: aber ja was ist Agentik einer der wissenschaftlichen Begriffe?
00:29:45: Ich glaube wir müssen jetzt rennen zwischen Prozessautomatisierung und danach wirklich wo seine KI drin und wo es ein Prozess Automatisierung einfach drinnen, was hier grundsätzlich das Bundesrechenzentrum vor hat.
00:29:57: Ich glaube da ist auch die Realisierung, ich glaube Dezember dieses Jahres soll das Betrieb gehen?
00:30:04: Ist Manifekt ein kleiner Assistent?
00:30:08: Microsoft gibt schon nicht das, ich glaub Co-Pilot heißt dass im Endeffekt ein sehr ähnliches.
00:30:13: nur der Anspruch hier des öffentlichen Dienstes Das muss sicher sein, das darf jetzt nicht über seine Grenzen in den Wegsachen machen.
00:30:20: Das darf nie etwas entscheiden alleine was rausgeht und da sind natürlich die Rahmenbedingungen die sich der öffentliche Dienstrat auch hier bewegen wird.
00:30:31: Guck mal noch einmal zurück zum KI Konklave!
00:30:36: Jetzt gibt es ja zwölf CTO's.
00:30:40: Welches Ministerium hat dir bis hin so das Kappi auf?
00:30:44: Was glaubst du?
00:30:45: Ja, es ist natürlich ganz klar das Bundeskanzleramt.
00:30:47: Weil die Digitalisierungsagenten im Bundeskantleramt liegen und der Bundes-CDO oder Wolfgang Ebner ist natürlich auch der zuständige Sektionschef in dem Bundeskansleramt.
00:30:57: Wir haben uns schon kurz angerissen das Thema Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Und in unserem Gespräch hast du über die Change Boomer gesprochen Also digital natives first movers als Multiplikatoren.
00:31:15: Was macht ihr denn, um die Leute wirklich sozusagen ins Boot zu rollen und sie zu motivieren?
00:31:19: Die neuen Tools zu nutzen.
00:31:20: Und wirklich toll mitzuarbeiten?
00:31:22: was tut ihr dann dafür?
00:31:24: Genau also.
00:31:24: jetzt kommen wir zum Thema Digitales Fitnessprogramm.
00:31:28: Wo mal Begriff war natürlich humoristisch gemeint dass es ganz egal uns geht wie digitalisiert sind die Leuten wie nicht und das hat öfter als man denkt weniger mit dem Alter zu tun sondern auch persönliches Interesse.
00:31:41: Das heißt, wir reden immer von Leuten die halt noch nicht so digitaler Fin sind und welche die sehr sind.
00:31:45: Wir haben hier schon einige User, der ist ein Mover in dem Bereich und die verenden das schon ganz gut.
00:31:50: Wer mit unterschiedlichen Ansätzen.
00:31:53: im ersten war es vor allem einen Top-Down Ansatz, dass grundsätzlich das Kabinett beziehungsweise als Generalsekretariat diese Tools... Das Collaboration-Work, also Zusammenarbeiten das man gemeinsam in Detailen eintragen kann und so etwas verwendet.
00:32:06: Und dazu mit den obersten Führungskräften gezeigt was hier möglich ist und welche Ersparnisse möglich sind und die werden jetzt auch schon verwendete.
00:32:15: was wir wissen.
00:32:16: Wir haben jetzt gemeinsam zum Beispiel ein ConnectX Kaffee mit der Personalvertretung Gemeinschaft gemeinsam ein sehr niederschwelliges Angebot für die Kolleginnen und Kollegen vorbeizukommen ohne Anmeldung.
00:32:29: Und sich das einfach mal anzuschauen aus Interesse, wir werden viel mehr mit unseren Digitalisierungsbeauftragten der Sektionen hier arbeiten dass diese auch unsere Visionen auf die Möglichkeiten, die wir haben auch in ihre Sektionen bringen.
00:32:45: Wir sind aber aktuell noch am Finalen.
00:32:47: erstellen des wirklichen Change Management Plans wo dann viele unterschiedliche Angebote kommen werden seins Fireside Talks und dergleichen also einfach möglichst niederschwellige Angebote für die unterschiedlichen Personas, die man da definiert.
00:33:03: Wo kann ich welche Zielgruppe dann speziell abholen mit unterschiedlichen Angeboten?
00:33:08: Seine jetzt klassische Schulungsangebote, Frontale-Methoden seines gemeinsamen Workshops, Science in Fireside Talks und ConnectX Café.
00:33:20: Das werden unterschiedliche Themen sein, die wir arbeiten gemeinsam hat Kommunikationsmöglichkeit.
00:33:26: Wie kommuniziere ich dieses Digitalisierungsthema dann mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsam?
00:33:32: Wir stimmen das sicher auch mit den Personalvertreterinnen und Vertretern final ab, werden da hoffentlich einen guten Plan Ende Sommer vorlegen können und produktiv mit Herbst sicher gut rein starten können um die Personen hier gut abzuholen weil es ändert sich natürlich der persönliche Arbeitsplätze nicht, aber wie ich halt mit Systemen arbeite schon drastisch.
00:33:56: Ich kann mir schon vorstellen, wenn ich da Mitarbeiterin bin, bin ich ja daher meiner Daten und wenn ich dort sozusagen mein Wissen auch weitergehen muss und meine Daten weitergeben muss dann habe ich irgendwie ein Problem weil das ist wie bei Herr der Ringe meine Daten.
00:34:14: Meine Macht, ein bisschen in so eine Richtung.
00:34:18: Und es kann mir schon vorstellen dass das sehr schwierig ist.
00:34:20: und ein Riesenthema ist ja auch sozusagen die Benzionierungen bis zu den Jahr- und Dreißig.
00:34:25: Man spricht von fortyfünf Prozent, die sozusagen bis zum Jahrzehntreißig in den Benzionen gehen.
00:34:30: Eine riesengroße Wissensverlust über hunderte von Abteilungen und unterschiedlichen Datenstrukturen.
00:34:38: Wie rettet ihr dieses ganze Wissen?
00:34:40: Das ist ein Riesen-Riesenthema, das im Infekt ja wirklich verloren gehen könnte wenn die ganzen Leute in Pension gehen.
00:34:45: Genau, wir schreiben oder beginnen bald die Workshops zum Thema der Detail Government Richtlinie und wie du korrekt gesagt hast sind zwei sehr große Ziele auf einer Seite das Business Management aber auf der anderen Seite natürlich die Datenlogik.
00:35:03: Wenn man sagt, dass schon seit längerem Daten sind das neue Öl oder das neue Gold.
00:35:08: Das ist völlig korrekt und es wird ein Kulturthema sein weil derzeit ist es wirklich so ich möchte ja gebraucht werden.
00:35:15: Gebraucht werde werden tue ich indem ich derjenige bin der halt diese Daten schnell zur Verfügung stellen kann.
00:35:21: wenn ich dann den Bot gleichzeitig fragen kann ist das halt wozu gibt's mich da noch?
00:35:25: Und das ist ein Riesen Thema das auch sicherlich selbst betrifft aber auch viele Kolleginnen und Kollegen einen Spagat schaffen, auf deiner Seite den Kollegen und Kollegen unter den Führungskräften mitgeben was für Potenzial dahinter steht.
00:35:44: Wenn wir hier eine gute Datensstruktur aufbauen aber auch wie bauen wir diese Datenstruktur aus?
00:35:50: Also habe ich dann einen Abteilungsordner... Wie gliedere ich das?
00:35:56: Weil im Endeffekt die heutigen Ordner sind dann die zukünftigen Racks, also Datenspeicher auf die die KI dann grundsätzlich direkt zugreifen kann in unsere Lokale.
00:36:05: Das ist ein riesen Thema.
00:36:06: Das es ein kulturelles Thema.
00:36:08: das ist ein Thema die die Organisation betrifft und hier werden wir hoffentlich gute Vorschläge arbeiten.
00:36:16: ich kann die Lösung jetzt noch nicht sagen weil ich weiß dass das ein rieses Spagat wird.
00:36:20: Und das zweite Thema ist das Thema Wissensmanagement.
00:36:23: Das haben wir natürlich auch am Radar, gerade bis zum Jahr- und Drei-Sicht dürfte die größte Welle der Pensionierungen sein.
00:36:31: Wie gehe ich damit um?
00:36:32: Wie gehe Ich damit um wenn vor allem Langgediete.
00:36:34: mit den weiteren Mitarbeiter, die wirklich einen extrem großen Wissenschafts haben... gibt es unterschiedliche Ansätze, setze ich da jetzt die Mitarbeiter hin und lasse sie vielleicht zehn Stunden einen Podcast über ihre Geschichte reden.
00:36:47: Nämlich die Dateien, die Sie hier haben und gebe sie im Endeffekt in ein Vektor-Datenbank oder dergleichen.
00:36:54: geht sich daten... was geht sich Datenschutztechnisch auch aus?
00:36:57: Und hier werden wir uns natürlich auch unterhalten müssen.
00:37:01: Was gedrechtlich, was gedrehtlich nicht!
00:37:03: Und ich hoffe dass wir hier auch da auch endel vom Sommer ein gutes Konzept vorlegen können das wir ein Blueprint auf der einen Seite für die Abteilungen haben.
00:37:12: Wie schaut eine gute Datenstruktur aus, dass man die auch später mit einer lokalen KI-Lösung ansteuern kann und auch gut verwerten kann?
00:37:19: Und wie schaut ein gutes Offboarding eigentlich aus?
00:37:22: Also schaue ich mir dann halt mit dem Mitarbeiter zwei oder drei Monate vor dem tatsächlichen Antritt an welche Daten nehme ich, welche Daten nämlich nicht, musst du noch als Aktiver schreiben?
00:37:33: und welche Rolle spielt denn hier die KI?
00:37:35: Ich glaube das muss man schon am Schirm haben dieses Thema Wie viel Wissen der öffentlichen Dienst in den nächsten Jahren verlassen wird.
00:37:44: und ist das alles nur Show oder steckt auch Substanz dahinter, wenn wir uns ein paar Zahlen ausgehoben.
00:38:00: Und es gibt nämlich einen Bericht der EU-Kommission und nämlich beim E-Government-Benchmark, im Jahr twenty-fünfundzwanzig ist Österreich auf Platz sieben in der EU mit dreieinachtzig Punkten.
00:38:10: Der EU-Schnitt ist bei seventy vier Prozent fünf.
00:38:14: Platz sieb ist doch super oder?
00:38:15: Oder ärgerst dich dass man nicht Platz drei sind?
00:38:17: Wie siehst du das in der Summe?
00:38:20: Ich glaube
00:38:20: der Staatssekretär Preul hat ein höheres Ziel auch in Zukunft angegeben.
00:38:23: natürlich er werden.
00:38:24: Wollen wir besser werden?
00:38:25: Man muss aber auch sehen, dass die Datenerhebung wie hier gemacht wird, peils interessant ist.
00:38:33: Da gibt es nämlich eine Punktebewertung zum Beispiel, wie lang braucht ein Bescheid zu einem gewissen Thema bei uns
00:38:39: z.B.,
00:38:40: der Gewerbeakt oder dergleichen und unsere hat gar keine Wartedauer, aber wir bekommen keine Punkte weil wir die Wartedauer nicht angeben können.
00:38:50: Ja, das trifft sich natürlich nicht an.
00:38:53: Aber es ist natürlich ich glaube Platz sieben.
00:38:56: wir brauchen uns nicht verstecken.
00:38:57: Ich meine wir messen uns immer sehr gut mit unseren deutschen Kollegen in vielen Themen.
00:39:02: da brauchen wir es überhaupt nicht versteckt.
00:39:05: und wenn wir schon im Bereich der nordischen Länder sind mit dem Digitalisierungsthema kann man das sehen lassen.
00:39:10: Ich glaube gerade die Idee Ostschirma war natürlich ein Riesenthema für die die die Amtswege reduziert haben jetzt bei uns natürlich das Giesexpress, eine digitale Gewerberanmeldung und der ganzen Gewerbertematik.
00:39:24: Der Anspruch ist dass wir hier besser werden für die Bürgerinnen und Bürger aber ich glaube brauchen es auch nicht vor dem getanen Verstecken.
00:39:31: Aber es gibt super tolle Zahlen unabhängig von der EU.
00:39:33: Es gibt sozusagen Nutzerzahlen, die explodieren und zwar im digitalen Abend gibt's einen Plus von zweihundertsechsunddreißig Prozent Bei der ID Austria ein plus von dreiein Dreißig prozent Beim I-Ausweis ein Plus von der I-Zustellung einen Plus von den Neunzig Prozent.
00:39:50: Also da ist schon einiges los, meiner Ansicht nach.
00:39:52: Da tut sich es also viel und bei der KI-Nutzung in Österreich schon Unternehmern hat sich das sozusagen alles verdoppelt.
00:39:57: Das Jahr zwanzigmal war die KI Nutzung noch bei zehn Komm acht Prozent und das ist sozusagen jetzt mit den letzten Zahlen auf zwanzich Komma drei Prozent gestiegen.
00:40:07: Also Österreich ist doch ein bisschen so der Vorreiter auch, was sozusagen KI-Betrieb für die EU-Schnitt ist bei dreizehn Prozent.
00:40:15: Warum glaubst du, was macht Österreich anders?
00:40:17: Dass sozusagen die Akzeptanz doch gewachsen ist in dem ganzen Bereich?
00:40:21: Ich glaube schon dass hier auch der frühe Fokus der Bundesregierung einen Impact hatte in diesem Bereich.
00:40:28: das Schulungsangebot und auch hier die Konsolidierungsthematiken und Vereinheitlichungen gibt es und die zeigen natürlich die Früchte, aber auch viele Thematiken, die auf Kommunale oder Flanne Ebene angesiedelt sind.
00:40:45: Österreich war auch sehr früh bei den ganzen digitalen Anträgen und dergleichen.
00:40:49: Also ich kann mich nicht erinnern, dass wir das letzte Mal einen Fax haben.
00:40:52: Ich glaube, wir haben gar kein Faxgerät mehr schon länger nicht.
00:40:54: Aber in Deutschland gibt es das noch?
00:40:55: Eben!
00:40:56: Wir hatten tatsächlich schon mal eine Zeit lang her ein bisschen unfähigt, wenn da ein deutscher Kollege gefragt hat wo er das faxen kann und der österreichische Kollege nur gelacht hat.
00:41:05: Oh, je ein Thema.
00:41:07: Wir sind jetzt zum Beispiel dabei bei uns auch die Klapptelefone abzuschaffen.
00:41:12: Eher ein sichtbares Symbol ist jetzt wirklich ein Impact bei den Bürgerinnen und Bürgern, aber zeigt auch dass die österreichische Verwaltung vielleicht nicht ganz die Darstellungen, die es im Fernsehen genießt gerecht wird.
00:41:24: Nein ich finde Österreich von der Waltung super weil ich sehe sie von Deutschland.
00:41:28: und da gibt's ein Beispiel Ich brauche einen Backbickel für Berlin.
00:41:32: Man kann alles online ausfüllen, sogar den Führerschein und Reisebass scannen.
00:41:37: Und dann kommt das Mail.
00:41:38: Sie müssen bei uns einen Termin ausmachen, sie müssen vorbeikommen, alles noch einmal vorlegen und dann live unterschreiben.
00:41:43: Dann kriegt es ein Backbickel.
00:41:45: Das ist derzeit in Berlin so ein Gang und Gewe, was sehr schlimm ist.
00:41:48: aber da sind wir schon sehr weit und hat sich sehr viel getan auch im Sozialversicherungsbereich definitiv.
00:41:53: mit der E-Card war man schon sehr Vorreiter definitiv.
00:41:57: Also die Zahlen zeigen wirklich dass wir auf einem sehr guten Weg sind.
00:42:02: Aber jetzt kommen wir zu den konkreten Projekten aus deinem Bereich.
00:42:04: Die Bürgerprojekte, die wirklich auch spürbar sind.
00:42:08: und eines möchte ich trotzdem verwegnemen – die IT-Austria.
00:42:11: Wie habe ich gerade vorher gesagt?
00:42:13: Es glaubt dreieinhalb Prozent Wachstum.
00:42:15: Ich hab's deswegen auch mitgenommen weil viele vielleicht nur nicht ganz sozusagen sich angefreundet haben mit der IT-Austria.
00:42:22: Vielleicht kannst du noch mal kurz erklären was es denn ist, wirklich die große Vorteile mit der Echtlich Austria.
00:42:26: Was kann ich damit
00:42:26: machen?!
00:42:27: Also wir sind nicht für die Eide-Austra zuständig, sondern das Bundeskanzleramt.
00:42:30: Das heißt es ist hier natürlich ein Fremdvortrag und auch großes Lob an dieser Stelle an die Kolleginnen und Kollegen aus der Digitalisierungsaktion im Bundeskantleramt.
00:42:38: Die Eide Austria ist natürlich der Digitale Amtsweg am Ende des Tages Und eine sehr sichere Möglichkeit hier auch festzustellen über die Unterchrift oder die digitale Unterschrift wer ist dass man wirklich der User ist der man vorgibt zu sein.
00:42:53: Das heißt eine hohe Rechtssicherheit im Vertragsgeschäft.
00:42:57: Man kann nicht zum Beispiel rechtssichere Unterschriften nachschauen, bis darf diese Person überhaupt für das Unternehmen das Auftritt auch zeichnen aber auch viele andere Möglichkeiten.
00:43:07: Das Schöne an der IT Austria ist dass sie auch sehr offen gegenüber anderen Anwendungen ist also von Sozialversicherung, Finanzonline und die hat man es wirklich geschafft ein System zu schaffen mit dem man einen rundum Service von Sozial Versicherung bis hin zum Finanzamt hat und ich denke, das ist sehr gelungen.
00:43:26: Jetzt kommen ja dann unterschiedliche Ausweismöglichkeiten, ich glaube digitaler Führerschein, digitaler Studenten ausweis und so weiter dazu und es wird immer weiter ausgebaut.
00:43:35: hier sind mein witzig interessanterweise vor allem dann EU Rechtsvorschriften die Grenze dann teilweise was man hier auch staatlich machen kann aber an dieser Stelle einfach ein sehr großartiges Produkt was man da geschaffen hat.
00:43:50: Aber ein Projekt, was sozusagen in deinem Bereich reinfällt ist das Digitale Gästeblatt.
00:43:57: Was war denn das Problem mit den Papiergästeplättern?
00:44:00: Was war da das Problem?
00:44:02: Also wir sind derzeit noch in der Umsetzung und das Problem wie so oft in Österreich ist es, dass wir rechtlich im Tourismus keine großen Zuständigkeiten haben.
00:44:13: Tourismus ist grundsätzlich ein langes Thema.
00:44:17: Die einzige Rechtsverordnung im Tourismusbereich, die auf Bundesebene ist, ist die Tourismusstatistik.
00:44:23: Und es gibt jetzt mehrere Tangenten, warum es geschickt wäre dieses Gästeplatz zu digitalisieren.
00:44:29: Auf der einen Seite ist es super nervig, dass ich in ein Modell reingehe und ein Zettel ausfüllen muss – ich meine, wir haben es ja im Jahr zum Jahr zwanzig.
00:44:38: Auf den anderen Seite ein Sicherheitsthema grundsätzlich sind gemeldet formal in dem Hotel, wo man bleibt.
00:44:46: Heißt die Polizei wenn sie jemanden sucht kann hier den Registerndurhaus nach diesen Namen fanden?
00:44:54: Ich glaube da gab es einen Fall weil in Italien gibt's ein ähnliches System bereits.
00:44:57: Die haben dort den... ich glaub die Person die eine Pipeline vor ein paar Jahren beschädigt hat oder ein Unterseekabel beschädigte genau aufgrund so einem System das aufgreifen können.
00:45:09: Jetzt müsste die Polizei physisch zu diesem Hotel fahren, sich diese Zettel holen und dort nachschauen.
00:45:16: Und das ist nicht realistisch.
00:45:18: Also auf der einen Seite ein Sicherheitsaspekt.
00:45:20: Auf der anderen Seite aber auch ein Statistikthema wäre hier eben einfach zu wenig Daten.
00:45:27: Es wäre sehr interessant zumindest die Herkunft und warum die Leute da sind.
00:45:30: Sind sie geschäftlich?
00:45:31: Sind Sie auf Kuraufenthalt?
00:45:32: Sind sie touristisch hier zu erfahren?
00:45:35: Also wäre hier eine Erweiteentwicklung in die Richtung aus unserer Sicht gut Einfach, dass sie auch kommunale und landesansätze dann besser fokussiert werden können.
00:45:45: Es gibt ja viele unterschiedliche Möglichkeiten wie man halt Tourismusförderungen macht usw.
00:45:50: Und es wäre einfach gut zu sehen, bringe die etwas oder bringe den nichts.
00:45:54: Also Statistik, dann das Sicherheitsthema... Aber es ist auch ein Verwaltungsaufwand weil diese Zettel dem Hotel ausgefüllt werden sind ja steuerlich wichtig für Dorztagse.
00:46:05: Die gibt man dann physisch, wenn man nicht ein anderes System ist.
00:46:07: Es gibt einen privaten Anbieter auch und ich glaube gerade im Westen von Österreich wird das viel verwendet.
00:46:11: aber die trägt man dann eine Bilder wo man sich physisch aufs Gemeindeamt oder einen gemeinsamen Mitarbeiterinnen und Gemeindemitarbeiter diese wieder abschreiben darf um die Ortstaxe korrekt zu erheben Und ich glaube dass das ein Aufwand ist den man vielleicht einsparen sollte.
00:46:27: Aber ist es schon ausgerollt?
00:46:28: Nein wir sind noch an der technischen Umsetzung und es ist gar nicht so einfach.
00:46:32: Also auf deiner Seite natürlich, weil es Länderkompetenz ist.
00:46:34: Wir haben jetzt einen guten Pfad.
00:46:37: wie wir das wirklich umsetzen auch in unserem eigenen Rechtsbereich und nicht abhängig sind.
00:46:42: Ist natürlich auch eine Finanzierungsfrage.
00:46:43: Wir sind jetzt in den Workshops in Absprache mit den Bonusländern dass wir hier eine österreichische Lösung schaffen und gehen hier auch technisch in die Vorlösung ein Überregister für die Landesregister dann zu schaffen Wirklich ein sehr, sehr technisches und auch juristisch komplexes Thema.
00:47:00: Deswegen ist Gabel bereits Anläufe die nicht funktioniert haben und das unterschiedlichen Gründen nicht funktioniert habe.
00:47:06: wir sind sehr optimistisch jetzt einen technischen und juristischen Weg gefunden haben den wir in unseren Entscheidungsraum auch treffen können Und hoffen dass wir das möglichst rasch umsetzen können.
00:47:17: für die Birkenhund-Bürger
00:47:19: Ein weiteres Projekt das in einem Aufgabenbereich reinfällt ist ja Giza hast du schon kurz angeschnitten?
00:47:23: Das Gewehr bei Informationssystem Austria.
00:47:26: Da werden ja vier Zentrale Gewerberegister ersetzt, oder?
00:47:29: Wie funktioniert das hier?
00:47:30: Genau.
00:47:31: Esgiezexpress – grundsätzlich haben wir hier eine Achtzig-Prozent-Onlinequote bei den Unternehmensanmeldungen was recht cool ist und in knapp einem Monat haben wir über dreitausendvierhundert zwölf Gewehrbeverfahren mit null Sekunden Wartezeit realisiert.
00:47:52: cooler Service für die Unternehmerinnen und Unternehmen in diesem Land.
00:47:55: Wir werden das natürlich weiter ausbauen, in diesen Bereichen sind da dahinter.
00:48:00: Es sind hier wie bei sehr vielen Themen halt noch rechtliche Thematiken zu klären oder zu ändern.
00:48:07: was kann ich denn tun und was nicht?
00:48:09: aber das Ziel ist schon möglichst wenig Bürokratie auch bei Unternehmensgründungen einfach dann bei den Service gegenüber den Unternehmen zu haben.
00:48:18: Was als spannend ist, dass diese ganzen Projekte zeigen.
00:48:21: Digitalisierung ist nicht abstrakt, sondern es geht ja wirklich sozusagen um echte Unternehmen und echte Anliegen.
00:48:26: Und jetzt möchte ich ein bisschen von der Regierung wegkommen zum Mittelstand wechseln.
00:48:30: Denn viele unserer höheren Hörer sind COs oder Erführungskräfte im Mittelstand.
00:48:37: Eine Frage die ich mir auch gestellt habe in der Vorbereitung ist was können eigentlich mittelständische Unternehmern von der Bundesverwaltung wie klären?
00:48:43: Gibt's konkret etwas wo du sagst okay das kann ich euch mitgeben auf dem Weg zur Digitalisierung
00:48:48: Ob ich mir das anmaße?
00:48:50: Aber ich habe mich natürlich was überlegt.
00:48:53: Ich glaube, dass erst und wenn ich jetzt die Möglichkeit hab es nochmal zu machen, was ich viel früher initialisiert hätte wäre das ganze Thema einer Datenstrategie.
00:49:02: also wenn man dann KI- und automatische Systeme wirklich gut nutzen können muss, dann muss man sein Haushalt nicht auf Sand sondern auf eine guten Datenstrategie bauen.
00:49:13: Und ich glaube das kann man jetzt auch schon mit sehr hohen Kosten um sich einmal überlegen Wo speichere ich welche Daten?
00:49:19: Welche Daten sind in Zukunft relevant, welche Personen gehen mit welchen Daten um und dass man hier einfach weiß was in seiner Stärkung ist und seine Schwächen.
00:49:28: Und ich glaube wenn man hier dann wirklich auch, wenn man das damit einen externen Dienstleister macht, ist es gut vorab zu wissen wo stehe ich eigentlich.
00:49:37: Wir bieten ja bei EinzelHC, bitten wir den digitalen Reifegrad an online auf digitalereifegrad.com.
00:49:42: da kann ich ausführen und weiss wo ich stehe.
00:49:45: Und wo sind auch die größten Hebel?
00:49:47: Wo sind meine Quickwinds?
00:49:50: Wenn jetzt ein Mittelstand auf dich zukommt und sagt, okay ich habe meinen Check gemacht.
00:49:56: Weiß wo ich stehe.
00:49:57: Jetzt sagst du das eine Thema ist das Thema Daten.
00:50:01: Wo kann ich den Loch ansetzen?
00:50:02: Was würdest du dem noch sagen?
00:50:05: Das Thema digitaler Souveränität ist sicher also für den Öffnen Dienst ... viel wichtiger jetzt als für Firmen.
00:50:11: Ich finde trotzdem, dass ich eine Risikoanalyse hier lohnen kann heißt was sind die technischen Systeme meines Kern-Businesses diese zu analysieren?
00:50:21: wie abhängig bin ich von den News cases grundsätzlich?
00:50:26: Und wie wunderabel ist halt dieser Service?
00:50:28: Kann mir das irgendeine Firma abdrehen?
00:50:30: und so weiter, weil die digitale Souveränität heißt ja nicht dass ich alles on-prem hab auch wenn wir jetzt sehr on-prime bei unseren Systemen grundsätzlich den Wert darauf legen.
00:50:41: Das ist ein bisschen wie beim Thema Wohnen.
00:50:44: Brauche ich halt die Mietwohnung im zehnten Stock oder bin ich halt der Einsiedler irgendwo und erlege hier mein eigenes Wild grundsätzlich?
00:50:56: Vielleicht ist das Rheinhaus dann in der Vorstadt und habe ich Alternativen.
00:51:01: Also wie sehr bin ich jetzt von einem Exchange Server abhängig?
00:51:04: Wie viel bin ich von einem Mail System abhängiger, was passiert wenn das ausfallen würde?
00:51:09: und gibt es Alternatives wo ich schnell wechseln kann?
00:51:11: Und da kann ich mir jedes Mal anschauen dieser Use Case ist sehr wichtig für meinen Business Case und hier bin ich sehr abhängigt
00:51:18: d.h.,
00:51:19: dass er sein Risiko oder hier buche ich damit halt intern, also echt eine Massagenkurse wird dann nicht so relevant sein.
00:51:27: Dass ein Riesen-Thema aus der Angestellten hast, ist die Software Modernisierung.
00:51:30: Es haben ja viele kategorische Unternehmer und sehr viel alte Systeme im Einsatz.
00:51:35: Und da gibt es natürlich auch Möglichkeiten mit der KI die Systeme zu modernisieren.
00:51:39: Meistens gibt's einen tiefer Antwortlichen, der dann irgendwann in Beziehung geht.
00:51:43: Dann weiß ich nicht wie ich meine Schnittstelle umprogrammieren lassen kann, weil er hat das sozusagen das Ganze wissen.
00:51:47: Das ist schon ein riesen Thema.
00:51:49: Aber wenn ich jetzt bitte umgekehrt denke... Was sollten denn Unternehmen auf keinen Fall von der Verwaltung kopieren, wenn man das aber von der Seite sieht?
00:51:58: Sagt okay, wir haben das Thema Daten.
00:52:00: Wir haben natürlich das Thema Systeme.
00:52:02: Wichtig sind ja auch die Menschen ganz klar weil die Gantikulisierung hängt vom Menschen ab.
00:52:06: ohne den Menschen geht es nicht.
00:52:07: Aber was ist sozusagen beim umgekehrten Weg?
00:52:10: Was sollte man nicht machen und was ihr tut?
00:52:13: Boah, das ist so eine fiese Frage!
00:52:16: Ich bin grundsätzlich kein Politiker, aber ich gebe zu meinen politischen Antworten.
00:52:21: Ich sage mal so was meine Learning waren und was sich jetzt vielleicht anders machen würde.
00:52:25: Gerade im KI-Bereich auch wenn vielen anderen technischen Bereichen herrscht eine sehr hohe Pfadepenglichkeit Entscheidungen trifft.
00:52:35: für KI-Systeme sind sie immer aus der Entwicklerlogik oder aus der Betreiberlogik, weil die müssen später das als Systeme betreiben und damit bekomme ich Systeme, die aus der Betreibelogik gut sind.
00:52:46: Wenn ich jetzt Volkswirtin an den Volkswirten frage, bekam ich andere Systeme?
00:52:50: Wenn ich Juristinnen und Juristen frage bekam Ich andere Systemen usw.
00:52:53: Und vielleicht würde ich einen größeren Rundumansatz bei diversen IT-Entscheidungen ansetzen in Zukunft was dann natürlich Systeme zufolge hat die Schwierige zum Betreiben sind, aber die vielleicht dann bei den Nutzerinnen und Nutzern exakt herauskommen.
00:53:10: Das wäre vielleicht eines der größeren Learnings des letzten Jahres?
00:53:15: Da haben wir auch eine Lösung dafür!
00:53:17: Und zwar wenn wir den digitalen Reife gerade heben – das ist wie eine Nullaufnahme im Endeffekt.
00:53:22: wo stehe ich mit meinem sozusagen ganzen Digitalisierungsprozess?
00:53:25: Zeichnen wir dann mit dem Unternehmern und den zuständigen Deckholern die digitale Landkarte, wo man ja auch die Prozessabhängigkeiten und alles darstellt.
00:53:32: Klassische Prozesslandkarte.
00:53:33: Und da kommt sehr viel raus.
00:53:35: was brauche ich überhaupt?
00:53:38: Welchen Weg schlage ich überhaupt ein in dem ganzen Bereich?
00:53:39: das ist schon sehr spannend.
00:53:41: Da gibt es wirklich viele Erkenntnisse in den ganzen Beratungen dass er meistens das Management nicht weiß was es alles gibt.
00:53:49: Die IT weiß, was es gibt.
00:53:51: Sie wissen auch nicht wie alles zusammenhängt und das ist so ein Riesenthema.
00:53:53: aber mit der Digital Landkarte könnte ich das eventuell sozusagen vermeiden genau.
00:53:57: Jetzt haben wir sehr viel über sozusagen Technik gesprochen über KI.
00:54:00: kommen wir mal auf die andere Seite von Paul nämlich auf die private.
00:54:04: Du bist ja auch Bundesopern der Kinderwelt und aktiv im Hilfswerk.
00:54:09: Ich habe nachgelesen bei der österreichischen Kinderwels gibt die Mission die heißt Gelebte Werte und prägende Traditionen, weil Kinder starke Wurzeln zum Wachsen brauchen.
00:54:20: Steht drinnen als Mission.
00:54:23: Gleichzeitig implementierst du KI-Kennzeichnungen und stellst für digitale Souveränität.
00:54:28: Wo ist dein Herz?
00:54:29: Ist es eher in der Innovation oder eher in die Tradition?
00:54:33: Wie kannst du das sozusagen miteinander verbinden?
00:54:36: Ich glaube, dass geht recht gut.
00:54:39: Das ganze Kinderthema aufgerollt, ich finde zum Beispiel auch die Initiative des Herrn Staatssekretärs Preuls für das Social-Media-Verbot für Kinder extrem wichtig.
00:54:50: Ich hatte noch das Privileg mit sehr wenig Handy und Internet aufzuwachsen – und das wünschte ja auch den anderen, also den nachkommenden Generationen auch.
00:55:01: Es braucht beides!
00:55:02: Ich finde es ärdert mich auf deiner Seite im Ehrenamt mit Kinderbetreuung, Kinderrechte zu tun haben.
00:55:09: Weil es ist halt ein bisschen realer als eine KI-Kennzeichnung.
00:55:13: aber ich bin sehr gerne in beiden Welten so haus, obwohl in der Kinderinteressensvertretung also auch auf einem KI-Conclave.
00:55:21: Aber du genießest dir auch Kürsfest hier am Hauptplatz im Baden und auf deiner Seite koordinierst du KI-Projekte für hundertundachtzig tausend Bedienstete.
00:55:29: Aber wahrscheinlich ist Kürbisfest organisieren einfacher oder nicht so anstrengend wie ein CTO-Meeting, oder?
00:55:34: Weil ich weiß.
00:55:35: Weil da wird sie mir das nicht über Budgets gestritten...
00:55:39: Das nicht!
00:55:40: Aber ich muss die Höringbänke selber tragen.
00:55:41: Also, ja, das ist wirklich auch wenn ich arbeiten kann.
00:55:45: Gut, es zeigt also bist du nicht nur Rheinland Technokrat sondern du verstehst auch die Menschen und die Traditionen und die Werte.
00:55:51: Zum Abschluss möchte ich noch ganz kurz über die Zukunft sprechen.
00:55:55: Wo steht Österreich?
00:55:57: Ich glaube es sind die drei größten Mehrwert-Initiativen, die sozusagen auf uns zukommen.
00:56:02: Ich
00:56:02: glaube das sind die three fundamentalen Themen.
00:56:05: Auf der einen Seite ist es der technische Wandel, dass wir das Thema der KI unter Prozessautomatisierung gut implementiert haben und hier einen echten Mehrwert für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Bürgerinnen und Bürger geschaffen haben.
00:56:18: Dass wir es geschafft haben den organisatorischen Wandel hin heißt von Datenstruktur bis in so effizientere Projekte abläufen realisiert haben.
00:56:29: Und das Thema Kultur im Haus, in unserem Haushaltsgrundsätzlich, Digitalisierung des Positives ist es angenommen... Also dass wir es geschafft haben, dass die Karrieren mehrwert leistet und das auch gesehen wird und dem positiv gegenübersteht, dass hier ein neues Werkzeug zum Arbeiten zur Verfügung steht.
00:56:53: Wir sind jetzt am Ende unseres Gesprächs angelangt, wirklich spannend.
00:56:56: Aber du zeigst ja auch das Digitalisierung in der Verwaltung nicht nur möglich ist sondern dass es auch Menschen braucht die mit Leidenschaft und Pragmatismus dabei sind.
00:57:06: Und deswegen haben wir zum Abschluss noch ein paar Fragen mitgebracht unsere eins zwei drei Fragen.
00:57:11: Ganz einfach bei den ersten Fragen gibt eine Antwortmöglichkeit bei der zweiten Zwei und bei der dritten Drei.
00:57:17: Die erste Frage Paul das gesagt Ein Ziel ist ein Traum mit Termin.
00:57:23: Was ist denn dein persönlicher Traum mit Termin für den Jahr zum
00:57:27: Jahr-Zwischen?
00:57:28: Ja, Gottchen.
00:57:30: Das wir Ende des Jahres im Jahr-zwischen das digitale Fitnessprogramm im Wirtschaftsministerium erfolgreich umgesetzt haben.
00:57:38: Okay.
00:57:39: Zweite Frage!
00:57:41: Du jonglierst jetzt zwischen Ministerien, Kinderwelt und Hilfswerk mit lokalem Engagement.
00:57:47: Was sind die zwei wichtigsten Prinzipien, die dir helfen, fokussiert zu bleiben und nicht auszubrennen an?
00:57:55: Mein Gravel Bike.
00:57:58: Das ist das Zweite.
00:58:00: Ja, ich glaube die Abwechslung macht den guten Mix.
00:58:03: Man muss sich auch wieder gezielt zurückziehen.
00:58:09: Dritte Frage du bist ja bekennender Kaiserschmarrn ohne Rosinen und wenn du jetzt die österreichische Digitalisierung als Kaiserschmann beschreiben müsstest was sind die drei wichtigsten Zutaten dir auf keinen Fall fehlen dürfen?
00:58:25: In der deglesierten Kaiserschmarrn.
00:58:26: Das war
00:58:26: ja beim Kaisenschmarrkollegs besser.
00:58:29: Mut, Budget, Innovationsfreulichkeit.
00:58:35: Okay super!
00:58:37: Paul, vielen lieben Dank für das sehr außergewöhnliche Gespräch hier bei euch im Ministerium.
00:58:41: Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht mit dir über Digglesieren zu sprechen nicht nur irgendwie abstraktes Konzept sondern wirklich so mit Themen aus der Praxis.
00:58:49: Und ich möchte zum Schluss nochmal den Motto wiederholen.
00:58:51: Ein Ziel ist ein Traum mit Termin und das es nicht nur dein persönliches Kredor, sondern dass es wirklich auch einen Auftrag an uns alle... ...das ist glaube ich ganz wichtig und Menschen die es auch umsetzen.
00:59:02: Vielen Dank für dieses Gespräch!
00:59:03: Vielen Dank!
00:59:19: Abonniert uns jetzt einfach auf Spotify, Apple Podcast und YouTube.
00:59:23: Dann verpasst ihr sicher keine Digital First Insights mehr!
00:59:27: Folgt uns auch auf Instagram und linkt den denn dort gibt es exklusive Clips behind the scenes und neueste Digitalisierungsträns.
00:59:36: Und eine Bitte habe ich auch lasst uns eine fünf Sterne Bewertung da das hilft uns enorm mehr Menschen zu erreichen und zeigt uns auch welche Themen euch interessieren.
00:59:46: Und wenn es selbst vor der Herausforderung steht, euer Unternehmen digital zu transformieren.
00:59:51: bei www.einswerder.c-Digitalconculting helfen wir euch mit unserem digitalen Reifegrad!
00:59:56: Mit Readiness Checks, KI Potenzial Analyse und konkreten Roadmaps, Quickwints und messbaren ROIs.
01:00:04: Schaut einfach auf unseren Webseiten vorbei und macht unseren digitalen REifegrad Check gratis auf www.digitalereifegrad.com.
01:00:13: Bis zum nächsten Mal Bleibt neugierig, bleibt digital, bleibt zukunftsfähig.
01:00:19: Digitale Grüße Euer Harald Grabner!
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