"Wir mussten 130 Kolleg:innen gehen lassen": Wie Niceshops aus der Krise zum 169-Millionen-Rekordjahr fand (#32)
Shownotes
→ Niceshops: https://www.niceshops.com → Christoph Schreiner: https://www.linkedin.com/in/christoph-schreiner-cv/ → steve Fulfillment: https://apps.shopify.com/steve-by-niceshops → Drogerie Müller: https://www.mueller.de → #glaubandich Startup Academy: https://www.startupacademy.at
→ Website: https://123c.digital/de/ → Instagram: https://www.instagram.com/123c.digital/ → LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/123c-digital-consulting → YouTube: https://www.youtube.com/@123cpodcast
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00:00:00: Den warmen Eislutscher gibt's halt auch bei der KI nicht, weil wenn ich möchte dass meine Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen KI-Tools arbeiten muss sich einfach offen sein für Experimente.
00:00:08: Experimenten bedeuten Interfizienzen aber zu sagen Emerson ist kein Mitbewerb es wäre
00:00:13: gelogen!
00:00:14: Aber wir sind in der Lage in den Segmenten in denen wir uns bewegen gegen Emerson zu behaupten zum Teil ist der online Shop oder der online Auftritt als der All Heilspringer kommuniziert worden.
00:00:27: Und wenn ich dann den Shop habe ist die Frage, okay wie komme ich zum Setzen?
00:00:31: Wie komme ich zur Kunden.
00:00:32: Ich muss selber auch bereit sein zu sagen ja ok mein Meinung ist meine Meinung aber deine ist besser.
00:00:40: also Neißsein bedeutet nicht Konflikte runterzuschlucken so ein Neißen bedeutet menschlich mit umzugehen.
00:00:50: Stellt euch vor ihr führt einen Unternehmern aus einem Keller heraus.
00:00:55: keine Investoren kein Venture Capital keine klassische Silikon Wellhistoire wie man sie richtig kennt.
00:01:02: Nur ein guter Plan, viel, viel Disziplinen und die feste Überzeugung dass man Amazon nicht frontal angreifen muss um im E-Commerce zu gewinnen.
00:01:12: Stell dir vor ihr Bau das der südstärischen Pampa heraus einen Online-Versandhänder der heute sage und schreibe zwei Millionen Pakete pro Jahr in achtzig Ländern schickt!
00:01:23: Und dann kommt noch die bekannte Drogerie Kette Müller und sagt, wir wollen ein paar Prozente von euch kaufen.
00:01:29: Und von euch lernen wie eCommerce wirklich geht!
00:01:33: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Eins, Zwei, Dreizeh Podcast dem Podcast über digitale Transformation, Innovationen und echte Unternehmerinsights.
00:01:44: Ich spreche heute mit einem Mann der zeigt dass man in der Steinmark echte europäische eComverse Champions bauen kann.
00:01:52: Ich begrüße nämlich Christoph Schreiner, Geschäftsführer der NICE Shops GmbH.
00:01:57: Heute bei uns im Einzwerter C Podcast Studio.
00:01:59: Herzlich willkommen im einzwerder C Podcast!
00:02:02: Hallo, danke!
00:02:04: Ich freue mich sehr dass wir hier in Graz sitzen meiner alten Heimat.
00:02:07: ich bin ja da die Schule gegangen und bin auch in Graaz geboren worden.
00:02:10: was ist das Wort?
00:02:11: Wir sind hier im Konferenzraum im Mastermind Room von NICE Shop.
00:02:15: Sie sitzen da irgendwie im Himmel Auch wenn ab und zu dunkel Wolken aufgezogen sind aber der Himmel ist trotzdem da.
00:02:22: Und was ich mich sofort fragen muss, was sehr ungewöhnlich ist.
00:02:26: Da bist du einer von drei später sogar von sechs im Führungsteam bei Nice Shops.
00:02:31: Wie erklärt man das eigentlich seinen Freunden?
00:02:34: Wenn er sagt, ich bin Geschäftsführer aber habe nichts zu entscheiden und bin nur der Einzige wie funktioniert denn das?
00:02:40: Wie funktioniert es?
00:02:43: als allererstes würde sagen wir sind ein weibliches Unternehmen Ich bin Geschäftspführerin also wir ziehen das konsequent durch.
00:02:52: Wie will das meinen Freunden und Freunden erklären?
00:02:55: Ganz einfach, dass wir uns die Verantwortung so aufgeteilt haben wie es fürs Unternehmen am besten ist.
00:03:00: Und jeder der das Unternehmen kennt weiß, dass er nicht die Philosophie verfolgen.
00:03:05: Geschäftsführer ist der gescheiteste Mann im Unternehmen sondern kann man möglichst viel Kompetenz in die Entscheidungsfindung einbauen.
00:03:14: Und welche Rolle übernimmst du in dem CIO Trio?
00:03:16: Also was ist da deine Handschrift?
00:03:18: Ich bin für die operativen Themen großteils zuständig und für den ganzen langfristigen Strategieaufbau, wo bewegen wir uns als Handelsunternehmen hin.
00:03:28: Wie schauen unsere Operations aus?
00:03:31: Du bist jetzt bei fünfzehn zu nice shops gekommen also im elften Jahr im wahrsten Sinne des Wortes.
00:03:36: Was hat dich damals gereizt dort anzuheuern?
00:03:41: Dafür muss ich ein bisschen aus meiner Geschichte zählen.
00:03:42: Ich habe ja gleich noch in meinem Studium total naiv und relativ unvorbereitet, der eigenes Unternehmen gegründet.
00:03:51: Ein Mann-Show auch im Ikumas Bereich, hab das schön zum Wachsen gebracht.
00:03:56: aber dann irgendwann bin ich alleine einfach angestanden.
00:03:58: da war das Thema mit Investoren, Finanzierungen... Das war einfach kein Thema!
00:04:02: Und das Risiko war mir allein einfach viel zu hoch.
00:04:07: Dann war er zeitlang Bei Neckermann, für Menschen die das noch kennen.
00:04:13: Bei der Zeit lang bei der Stürer Media Group, für ein Digitalgeschäft zuständig und ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich nicht der typische Konzernmensch bin.
00:04:22: Ich fühle mich mit den Entscheidungswegen nicht wohl, wie einem Konzert agiert wird.
00:04:29: Und es hat insofern gepasst weil meinen Shop damals den iShops in Kölnung befindernde Gruppe gekauft.
00:04:36: Und ich war mit dem Roland Fink, den Gründer-Geschäftsführer.
00:04:40: Immer im guten Austausch bzw.
00:04:42: mit ein paar Kollegen euch immer im Austausche und dann irgendwann nochmal... Mit dem Roland beim Café hat mir gesagt du hast nicht Bock dazu zu kommen?
00:04:50: Und ich habe gedacht ja gerne als Haus wie auch Geschäftsführung.
00:04:53: Ich habe gesagt, passt!
00:04:54: Ich bin dabei!
00:04:55: Super sehr cool!
00:04:58: Du bist ja auch Mentor in der Glauben-Dich Starterbikette mit der Erste Bank.
00:05:03: Was dimmst du eigentlich damit für dich...?
00:05:05: Aus der Rolle als Geschäftsführer für das Unternehmen?
00:05:10: Wir kommen so viele unterschiedliche Ideen und Menschen hin.
00:05:13: Und das coole ist, dass man seine eigenen Vorstellungen oder Prozessideen oder Ideen wie das Geschäft läuft immer wieder erklären muss und dadurch selber auch Fehler drauf kommt oder neue Perspektiven bekommt.
00:05:25: Gleichzeitig hilft man Menschen dabei vielleicht den einen oder anderen Umweg sich zu erspannen.
00:05:31: So eine coole Win-Win Situation!
00:05:35: Absatz von dieser ganzen Geschäftsführung bis im Privat, wo holst du dir dann Ausgleich?
00:05:39: Familie, Sport weggehen und Party machen.
00:05:42: Was ist ja so deine Welt?
00:05:45: Familie und Sport, Party machen, weggehen.
00:05:48: Die Zeiten sind vorbei!
00:05:49: Da
00:05:49: gehe ich.
00:05:50: Bist du noch relativ jung?
00:05:51: Dann muss man auch durch starten in Ibiza oder irgendwo...
00:05:55: Vor zehn Jahren.
00:05:56: Genau, zehn Jahre ist gerade angeschnitten.
00:05:59: Was gabs du in den letzten zehn Jahren?
00:06:00: Was ist da an der Führungskultur anders geworden?
00:06:03: und was ist wichtiger geworden?
00:06:08: Wenn ich es jetzt mit dem Mitbewerb vergleiche, ist unser Weg mehr die Normalität geworden, kommt mir vor aus der Beobachtung heraus.
00:06:16: Wir waren damals schon noch eine bunte Katze.
00:06:21: Heute gibt's immer mehr Unternehmen von sich heraus, mit dieser Art zu führen oder zur Arbeit einfach gegründet werden.
00:06:29: Wir sehen auch immer wieder das Konzerne der Versuchen, Transponsionsprozesse einzuleiten aus einer Führungsperspektive raus.
00:06:36: aber wir sehen einfach dass da der Benchmark was von den Kolleginnen und Kollegen erwartet ihr dem Arbeitsmarkt sie mittlerweile schon noch verschoben hat.
00:06:45: Alles klar!
00:06:45: Okay, hier kommen wir darauf zu sprechen.
00:06:48: Jetzt habe ich ein bisschen kennengelernt.
00:06:49: aber wir steigen jetzt gleich in die härteste Phase der Unternehmensgeschichte ein.
00:06:54: Wir kommen zu einem Moment, den kein Führungsteam gerne erlebt.
00:06:58: Anfang im Jahr zwanzig mussten die ja neunzig Mitarbeiter in der Entlassen eine sehr große Zahl so ein bisschen unter der Diversion.
00:07:07: was uns nicht umbringt macht uns noch härter.
00:07:08: so in die Richtung gab es damals Momente wo ihr dachtet okay das war's jetzt?
00:07:14: Es hat sogar ein bisschen früher angefangen.
00:07:15: es waren zweizehnzeig vierundzwanzig und das waren in Summe über hundertdreißig Kollegen über den Zeitraum.
00:07:23: Das war eine Phase, die wir für jeden Kollegen in der Geschäftsführung im Unternehmen super herausfordernden.
00:07:35: Wenn man sagt, na wie haben immer gewusst das Hautin?
00:07:38: Die im Gesänglichsten rechts Unternehmern, Marktegleiter müssen einfach K.O.
00:07:43: geben.
00:07:44: und wenn man so eine Phase das erste Mal ... durchmacht und an sich wieder niemand seine Phase durchmachen, weiß mir nicht wie das funktioniert.
00:07:53: Wie funktionieren Bankengespräche?
00:07:54: Wie verhagten sich Investoren?
00:07:55: Wie schaut es aus mit der Kollegenschaft?
00:07:58: Wie reagieren die Kollegen auf transparente negative Nachrichten?
00:08:04: Was war eigentlich das Problem bei der Krise?
00:08:07: Kommen von Corona war ... Also den Eischops an sich ist ein Wachstum zu unternehmen.
00:08:11: Das heißt wir sind gewohnt gewesen schon immer uns alle zwei Jahre zu verdoppeln.
00:08:14: Das ist in der Coronazeit gleich noch einmal beschleunigt worden Und dann aus dem Zeitpunkt geben, wo das war so am Abklingen der Krise.
00:08:24: Wo die ganzen Sableitschen Themen angefangen haben den Welthandel einfach zu verlangsamen.
00:08:29: und wir haben bei einigen Sortimenten gemerkt okay wir haben voraus bestellt zum Beispiel Puls im Herbst für die kommende Saison.
00:08:36: Die Ware ist nach der Saison gekommen.
00:08:39: Wir konnten die Umsätze nicht mehr realisieren bekommen im Herbst die alte Ware und die neue Ware dazu zu einem Preis da quasi In der Boomphase gemacht wurde und die neuen Fährkaufspreise waren eigentlich unter den Einkaufs preisen.
00:08:51: Das heißt im Prinzip hat man da ein Thema, es war cash gebunden zu einem Einkaufspreis, dem du im Färkauf nicht mehr lokalieren konntest und hast keine Gewinne mehr geschrieben.
00:09:01: Okay!
00:09:01: Wir haben das auch mitbekommen in der Pandemie.
00:09:04: also wir waren ja sozusagen ein bisschen die Gewinner während der Pandemie weil alle auf einmal drauf gekommen sind im stationären Handel dass es online Shops gibt.
00:09:13: Und viele haben mir gedacht, okay ich kann jetzt davon heute auf morgen mit dem Umsatz den der Online Shop macht sozusagen meine nicht vorhandenen Marschen im stationären Handel
00:09:22: aufbauen
00:09:23: und dann hat es doch einige Nachteile bei dem wie ihr halt zerschossen.
00:09:27: Das hat ja nicht die einzigen.
00:09:29: aber worum glaubst du trifft das ist Eco-Master immer so stark auf einmal?
00:09:33: Nährtes Thema.
00:09:34: damals war schon stark in den Medien und auch von den Beratungen.
00:09:38: zum Teil ist der Online-Shop oder der online Auftritt als der All-Heil-Springer kommuniziert worden.
00:09:47: Und wenn ich dann den Shop habe, dann ist die Frage okay wie komme ich zum Setzen?
00:09:52: Wie komme ich zu Kunden?
00:09:53: Wer verschickt eine Paket?
00:09:54: Wer macht eine Pakete?
00:09:55: Wie kriege überhaupt das Paket zum Endkunden?
00:09:57: und da war dann gefühlt aus der Beobachtung heraus Ende bei den Überlegungen sondern Hauptsache Online und alles ist gut!
00:10:07: Ich habe da eine sehr starke, nice Unternehmenskultur.
00:10:11: Wie kann man dann noch darauf später zu sprechen?
00:10:13: Aber wie geht man in so einer Phase mit dieser Unternehnenskultur um wenn man sagt okay und jetzt war es?
00:10:20: Wie ist euch dabei gegangen?
00:10:25: Nice!
00:10:26: In so einer phase lebt hauptsächlich von Transparenz.
00:10:29: Transparensend Empathie.
00:10:32: Wir haben damals rückblickend immer wieder mal den Vorwurf bekommen, dass wir vielleicht zu optimistisch waren oder die Zahlen nicht hart genug kommuniziert haben.
00:10:44: Das bringt einen natürlich zum Nachdenken.
00:10:48: wie geht man mit so einer Situation um?
00:10:49: Was hätte man besser machen können?
00:10:51: Auf dem Ende des Tages hat in der Phase für uns Neißkassen Empathie einerseits für die Situation bei den Kolleginnen und Kollegen zeigen, auf der anderen Seite natürlich.
00:11:01: wie können wir Transparenz und so Sicherheit herstellen.
00:11:03: Ich kann
00:11:04: das Umfeld nicht beeinflussen.
00:11:05: ich kann nur beeinflussend wie ich mit meinen Kollegen damit umgehe.
00:11:08: Alles klar!
00:11:11: Und dann auf einmal passiert was man wie ein unternehmerisches Comeback sozusagen aus dem Lehrbuch bezeichnen kann.
00:11:20: Acht Millionen Euro, Ebita.
00:11:22: Ein Rekordjahr?
00:11:24: Was war da der Hebel für den Turnaround?
00:11:26: und wie habt ihr das dann geschafft?
00:11:27: Wir haben in den eineinhalb-zwei Jahren davor quasi Restrukturierung mit unseren Banken durchlaufen.
00:11:34: Restrukturierungen sind jetzt nicht im Sinne – und es ist immer wichtig zu sagen wir haben keinen Schulenschnitt und nichts gemacht sondern wir haben einfach einen Stilvereinbogen wenn man so sagen möchte mit den Banken gehabt.
00:11:44: Wir haben die Zeit genutzt um uns auf unsere Kernkompetenzen zurückzubesinnen.
00:11:48: Wir haben die Zeit genutzt, um uns von Themen, Projekten und Prozessen zu trennen, die uns einfach nicht ein profitables Wachstum sichergestellt haben.
00:11:58: Und das klingt so nach einem Stammertrezept.
00:12:00: aber wenn man in einer Wachsumsphase ist dann ist der Fokus natürlich auf Wachstem und nimmt gewisse ineffizienzliche Kauf.
00:12:07: Wenn ich noch mehr Instruktionsphase bin muss man sehr oft diese Themen besinnen.
00:12:12: Man merkt ja relativ oft, wenn Firmen verwöhnen sie den Wachstum.
00:12:15: Wenn dann die Krisen kommen, stehen die Manager meistens da und wissen nicht was sie machen sollen.
00:12:19: Es gibt sozusagen wenig Krisenmanager in Unternehmern, jetzt müssen wir denen den Schrauben drehen.
00:12:24: Sie holen sich viele Berater ins Haus – das ist okay!
00:12:27: Aber von der eigenen Initiative kommt meistens sehr, sehr wenig etwas, was wir doch gemerkt haben.
00:12:33: Gut... Wir wissen ja gerade in der Krise zeigt sich, ob ein Geschäftsmodell wirklich echte Substanz hat.
00:12:38: und jetzt gehen wir mal zu den Nice Shops an sich.
00:12:42: Wo sie ist denn eigentlich die Filmenphilosophie?
00:12:44: Was ich gelesen habe ist, ihr habt ein cleveres Drei-Säulen-Modell aus Retail E-Commerce als Service unter eigenen Marken und der besondere Fokus ist auf eurem Fullfilment Thema sozusagen gesetzt.
00:12:57: Erklären Sie mal euer Drei-Soll-Modell und was da hinter sich verbirgt.
00:13:00: Also die Nei Shops ist das Unternehmen, welches in Summe mehr als zwanzig Online-Shops betreibt.
00:13:07: Wir folgen im Gegensatz zu Amazon eine Nischenstrategie.
00:13:11: Das heißt wir bauen für jede Sortimentnische eine eigene Shopbrand.
00:13:15: Tritd-Check zum Beispiel, sie sind im Tritde-Druckbereich Markt für den meisten europäischen Ländern.
00:13:20: Eco Verde für Naturkosmetik, Vital aber für Namensergänzung – und das dekliniert sich jetzt so runter!
00:13:27: Die NICE Shops betreibt diese Shops, betreibt die Logistik dahinter.
00:13:31: Betreibt die Operations und den Software Stack.
00:13:33: Das heißt im Prinzip eine operativen Wertschöpfungskette, die wir selbst in der Hand haben und selbst betreiben.
00:13:41: Das bringt uns in die Situation, dass wir von Markteilnehmern von der Industrie angesprochen wurden ob es nicht hilfreich sein kann gewisse Services- und Dienstleistungen für die Industrie zu übernehmen.
00:13:56: Endkundenlogistik.
00:13:58: Bitobi kann Bitobi-Logistik, das heißt palettenweise Gewürze, Duschgelst zum Rewe, zum Sparschicken – wenn es darum geht einem Einkunden ein Paket in kurzer Zeit zu übergeben oder im Ort wo sie wieder zurückzuholen.
00:14:12: ist das nicht einer Kompetenz der Industrie großteils?
00:14:14: und da ist genau der Punkt wo wir anschließen
00:14:18: Steve ist eure Fulfillment-Lösung für Shoppiverhändler zum Beispiel oder für andere Shopplattformen.
00:14:27: Warum gibt es dem Händler eigentlich genau, warum soll ein Händler zu euch kommen und euer Steve System nützen?
00:14:33: Und warum soll er nicht woanders hingehen?
00:14:35: Weil wir so eine Endkundenlogistikperspektive einen extrem hohes Eigeninteresse haben hier bestmöglich zu beformen und zwar nicht in einem europäischen Land und nicht den Zweien sondern allen europäischen Ländern.
00:14:47: Das heißt, wir machen der Industrie das zugänglich was wir selber jeden Tag nutzen und worauf unser Erfolg am Ende des Tages auch passiert.
00:14:55: Ihr verschickt ja bis zu fünfzehn Tausend Pakete pro Tag, habt's rund fünfzehnt Carrier-Zollentwicklungen in der Schweiz, Lichtenstein, UK?
00:15:03: Was ist da operativ die größte Herausforderung dabei?
00:15:05: Die Komplexität im Sinne von unterschiedlichen Ländern, unterschiedlichen Währungen, unterschiedliche Zollregelungen kombiniert mit Laufzeiten der einzelnen Pakete zu den Endkunden.
00:15:16: Okay, ihr habt ja die Achtundnachtzig Prozent Exportquote aus der Steiermark nicht viele Österreicher schon nehmen können das von sich sagen.
00:15:25: was ist so wenn sie sagt okay das Geheimnis dahinter dass ihr Bickel sozusagen so eine hohe Exportquote habt?
00:15:33: Naja, E-Commerce an sich macht das einer Länderperspektiv gar keinen Sinn den künstlich einzuschränken.
00:15:39: Jetzt sind wir in einer Gegend gegründet worden wo Slowenien, Ungarn Österreich mehr oder weniger zusammenkommen.
00:15:47: Das heißt es war schon mal von Beginn an in der Denke drin ist nie einmal auf Österreich zu beschränken.
00:15:53: Deutschland als gleichsprachiger Nachbar liegt da auf der Hand.
00:15:57: Aber die Grenzen gibt's ja im Digitalbereich nicht.
00:16:00: für mich stellt sie nur die Frage Wo kann ich wie einen Kunden aggurieren und wie bekomme ich das Paket zu ihm oder zu ihr?
00:16:08: Der Rest ist dann quasi Operation and Excellence, wenn man so möchte.
00:16:11: Ob ich in der Lage bin, einen Lieblenstift und einen Redd-Drucker logistikseitig abzubilden oder prozessseitigt abzubilde.
00:16:18: Das ist eigentlich das was uns ausmacht, worum wir Markter realisieren können.
00:16:22: Okay also ein wirklich starkes Setup wo auch dann die ganz großen auf einmal aufmerksam wurden, auf euch.
00:16:31: Und zwar gibt es eine sehr spannende Partnerschaft im europäischen Handel, nämlich die Müller-Dogarikette.
00:16:39: Man kennt den Müller wenn man dort reingeht, Regale voll, man ist überfordert von der Anzahl der Ware.
00:16:46: aber online hat Müller ein bisschen geschlafen in dem ganzen Prozess so wie viele deutsche Händler, die ja spät ins Onlinegeschäft eingestiegen sind.
00:16:54: Und dann kommt jedes Unternehmen aus der Steiermark und helft einem der größten stationären Handel bei der Aufholjagd.
00:17:01: Wie ist eigentlich der Kontakt zur drogeriggerte Müller entstanden?
00:17:04: Sind ihr zuvor zurückgekommen oder habt es euch beim Lustigen Event getroffen?
00:17:08: Das war ein mehr oder weniger Zufall, also die Familie Müller war im Besuch auf der Steirmark, weil sie in Bad Gleichenberg einfach Eigentum besitzen und der Geschäftsführer der kleinen Zeitung hat guten Kontakt zum Müller.
00:17:20: Der hatte die Idee, dem Erwin Müller einfach der steirische Amazon wie wir damals immer wieder kommuniziert worden sind.
00:17:27: Einfach vorzustellen und tatsächlich ist dann eines Tages mit seiner Frau und ein paar weiteren Kollegen bei uns aufgeschlagen.
00:17:37: Das war total netter Besuch.
00:17:39: Wir haben den Herrn Müller und Frau durch das Lager geführt und für uns schon irgendwie eine Ehre weil es eine Handelsgröße muss man sagen hat im Alleingang eine Milliardenkonzern aufgebaut.
00:17:54: Und wir waren damals in der Zeit gerade in der Vorbereitung einer Finanzierungsrunde, wenn wir einfach das Wachstum noch weiter beschleunigen wollten.
00:18:01: Das Umfeld war genau richtig.
00:18:03: Wir wollten ein paar Zughöfe tätigen und genau in die Phase ist dann der zufällige Besuch von Herrn Müller gefallen.
00:18:11: Der Baubauch und später kommt er schreiben an einen Roland und gesagt, wollen muss er zusammensetzen?
00:18:16: Vielleicht finden wir Möglichkeit gemeinsam zu wachsen!
00:18:20: Genau.
00:18:20: Und das ist dann relativ heimsärmelig, die ganze Duty-Legends abgelaufen und war eine Verhandlung auf Augenhöhe.
00:18:27: Also da ist glaube ich ein guter Deal für beide Seiten zustande gekommen.
00:18:33: Ja!
00:18:34: Dann ist sie gleich einmal Corona gekommen.
00:18:35: Das heißt wir haben nicht so viel helfen können wie wir vielleicht vorgehabt haben.
00:18:39: Gleichzeitig hat Mühler dann auch eigene Investitionen in dem Bereich getätigt.
00:18:44: aber Mühlers hat uns durch diese Phase sagen wir mal Konsolidierung, schon massiv unterstützt.
00:18:50: Okay ich habe mich mit einem Bayer bekannt nachgesprochen die gesagt haben ja wahrscheinlich machte nice Shops jetzt alles für Mühler Online Shops aber das ist hier nicht so sondern jetzt betreut ihr nicht ein online Shop.
00:19:00: vielleicht kannst du kurz erklären was ihr da macht?
00:19:04: Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Beratungsaustausch zu unterschiedlichen E-Komass Themen.
00:19:08: Müller hat in den Letzten zwei drei Jahren auch wirklich schlagkräftiges E-Commerce Team eigenes aufgebaut mit denen wie immer wieder Austauscht sind.
00:19:15: Was machen wir heute für Müller?
00:19:16: Wir übernehmen ein Teil ihrer Operations, vor allem wenn es ums Thema Content, Produktdatenpflege etc.
00:19:22: geht.
00:19:23: Weil wir einfach aufgrund von... Also Müller hat einen sehr komplexen Sortiment vom Spielzeug über den Stift über Rucksack über Nahrungsergänzung weil wir einfach genau mit dieser Komplexität Erfahrung haben.
00:19:33: Okay, alles klar!
00:19:34: Und wir kaufen bei Müller ein für ein paar Sortimente von uns.
00:19:37: Okay all's klar!
00:19:38: Die Beteiligung beträgt das sechsundseinzehnte Prozent
00:19:41: mittlerweile schon mehr.
00:19:42: Mittlerweile mehr okay, sehr spannend.
00:19:45: Wie ist es da, wehrt er mir Einfluss eher auf Müller oder Mühler auf euch?
00:19:48: Oder ist das wie bei einer WG, wo man einfach sagt okay.
00:19:51: Es funktioniert in meiner Rede nicht drüber!
00:19:55: Das war eines der Themen die uns natürlich vor der Beteiligung massiv beschäftigt haben.
00:20:01: Mühle hat eine komplett andere Unternehmenskultur als wir.
00:20:03: Das war dem Herrn Müller bewusst.
00:20:05: Er trotzdem gesagt finde cool was wir machen.
00:20:12: Wir funktionieren operativ tatsächlich so.
00:20:15: Wir arbeiten miteinander, wo es Sinn ergibt.
00:20:18: Freuen uns darüber und keiner redet dem anderen ins operativer Geschäft rein.
00:20:22: Okay!
00:20:22: Wir wissen, wo wir von Müller noch hau- und Wissen anzapfen können – und umgekehrt.
00:20:27: Ihr habt Müller beigebracht wie e-commerce funktioniert?
00:20:31: Das würde ich mich... Also das könnte man jetzt...
00:20:35: Ein bisschen schauen,
00:20:35: oder...?
00:20:35: Könnte man natürlich sagen, würde ich mir nicht wohlfühlen damit.
00:20:39: Ich würde eher sagen ... Müller das Durchhaltevermögen mitgegeben, was man in diesem Bereich braucht.
00:20:48: Zusammen mit einem Günther Helm, damals einfach der Geschäftsführer, dass wenn man e-Kümmer-Soperations aufbaut, dass es nicht möglich ist von Tag eins weg ohne Invest und ohne eine schlechtere Gewinnmasche.
00:21:04: Das würde ich sagen.
00:21:04: haben wir diesen Verständnis.
00:21:06: Wer ist ein Kaufmann der alten Schule?
00:21:08: Das sind ganz andere Welten.
00:21:10: Mühler ist ein Familienbetrieb, aber als Konzern geführt.
00:21:13: Ich kann mir richtig vorstellen, dass Mühlers sagt okay, Compliance-Mietung um acht Uhr in der Früh und ihr sagt okay Stand up herstellt noch noch drei Sie mit Kaffee?
00:21:21: Was soll das?
00:21:23: Aber da gibt es so kulturelle Unterschiede wie zu ergeben.
00:21:25: oder hat euch Mühller auch die Prozesse, die sie sozusagen aufgebaut haben, euch nähergebracht?
00:21:30: Wie funktionieren deutsche Prozisse eventuell in einem steirischen Startup?
00:21:34: Wir sind wirklich... Da können nur drei mehr auf Holz geopfen.
00:21:38: Wir sind in einer glücklichen Lage, dass Mühler uns nie irgendwie das aufgezänkt hat.
00:21:42: Es ist nie bei uns reingekommen wie man es oft von den Konzernen kennt und sagt so ab morgen macht sie diesen Prozess auf unsere Art.
00:21:50: Sondern wir wissen wie unsere Prozesse am besten funktionieren und Mühle ist für uns der Inputgeber.
00:21:56: Was habt ihr von Mühlen schon lernen können?
00:21:58: Alles was.
00:21:59: um das Thema Eigenmarken sind wir gerade ganz stark im Austausch.
00:22:02: Wenn es ums Thema geht, internationales Zahlungsverkehr ist Mühler hilfreich wenn's um geht Verhandlungen mit Marken und Lieferanten.
00:22:09: Mühlers ist einfach ein Markt macht in Deutschland.
00:22:11: Also Mühles war auch ein Türöffner für neue Geschäftsmodelle oder?
00:22:15: Mehr als Finanzierungsrunden sondern wirklich eine Partnerschaft für neue Geschäfte Modeller.
00:22:20: Die Zusammenarbeit mit Müller, abgesehen das wirklich vom Einstieg und was wir damals quasi damit auch eine weitere Halle finanzieren konnten ist für uns Türöffner.
00:22:29: Also
00:22:30: nicht so dass wir laufend finanzielle Zuschüsse für irgendwelche Institutionen bekommen sondern es ist rein operative Zusammenarbeit und gegenseitig gedanklich einfach befruchten.
00:22:43: Danke für die Müllestory Insights.
00:22:45: Sehr, sehr spannend wirklich cool.
00:22:47: aber es braucht ja ein Team um sozusagen diese ganzen Themen auf die Bühne zu heben.
00:22:51: und die meisten Unternehmen kämpfen schon damit einen guten CEO zu finden, einen einzigen guten COO zu finden und ihr habt euch bewusst für eine Dreierkonsolation entschieden.
00:23:03: Neben dem Gründer Roland Fink und Karina Höll und ich gibt sie auch sozusagen ein weiteres Führungsteam im Bereich People Organization Operations.
00:23:10: Meine Frage dazu betrifft man eigentlich Entscheidungen, wenn so viele starke verantwortliche am Tisch sitzen.
00:23:16: Gibt es auch diesen Typewreck Mechanismus?
00:23:18: oder bis einer sozusagen sagt okay jetzt machen wir wirklich wie funktioniert das?
00:23:24: Das ist echt ein paar gute Punkte angesprochen die alle dafür sprechen.
00:23:29: Unsere Unternehmensphilosophie ist ja nicht die dass das ein Kollege oder Kollegen die die Weisheit mit Löffeln gefressen hat sondern wir stellen ja lauter Kolleginnen und Kollegen ein, von denen wir wissen, dass sie gewisse Kompetenzen mitbringen.
00:23:43: Genau das zieht sich aus ganzen Unternehmen bis auf die Geschäftsführungsebene einfach durch.
00:23:48: Wenn ich in der Lage sein möchte, möglichst gute Entscheidungen zu treffen, die auch von möglichst vielen Kollegen und Kollegen mitgetragen werden muss ich auch viele Kolleginnen und Wir sind ein Unternehmen, das es in einer Kreisform organisiert.
00:24:05: Das heißt unsere Entscheidungsmechanismen sind konsentorientiert im Gegensatz zu Konsens für alle die das netten Unterschied kennen.
00:24:13: Konsent zählt darauf ab dass eine Entscheidung mitgetragen wird solange man keinen schwerwiegenden argumentierbaren Einwand hat.
00:24:22: Bei einer Konsensentscheidung geht's im Prinzip dazu dass alle dem zustimmen und das alle cool finden.
00:24:27: Das heißt man probiert so auf diese Art Entscheidungsfindung, wenn man möchte einfach objektivierbar zu machen.
00:24:35: Und unsere Zusammensetzung haben wir bewusst so gewählt, wenn jetzt unsere sechs Runde anschauen war es ja nicht das Ziel in möglichst schneller kurzer Zeit viele Entscheidungen durchzupeitschen sondern wir versuchen je nach Entscheidung natürlich der Spektrum möglichst weiter aufzumachen um eine gute Entscheidung zu treffen.
00:24:55: Wir haben schon sehr unterschiedliche Perspektiven in der sechse Runde.
00:24:59: Ich kenne es von anderen Start-ups, dass der Gründer immer das letzte Wort hat.
00:25:04: Der sagt okay ich habe's gegründet und ich zähle am Ende für dir mehr als alle anderen.
00:25:08: ist es nicht so ganz ehrlich.
00:25:10: Wie soll man
00:25:10: gleich untergleichen?
00:25:12: Ja schon!
00:25:12: Nein,
00:25:14: das ist lustig.
00:25:17: Im elften Jahr hat Roland noch nie so gedickt seine Meinung Mehrwert ist.
00:25:23: Das Unternehmen war von Anfang an unbewusst in einer Kreisorganisation organisiert, aber wir haben es in den letzten zehn Jahren auch mit Verstärkung natürlich professionalisiert.
00:25:35: Wir waren nie wie ein klassischer Konzern organisiert sondern immer versucht Entscheidungen und Verantwortung dort zu lassen wo sie tatsächlich sind und nicht alles am Ende des Tages in Richtung Geschäftsführung Kanalisieren.
00:25:50: Die Aufgabe der Geschäftsführung ist eine andere als wenn ich operativ irgendwas tue.
00:25:56: Du bist ja auch in einer Start-up Szenerie unterwegs und ich kenne viele Start up Gründer und Gründerin, wo am Anfang alle begeistert sind und irgendwie nach zwei, drei Jahren verlässt meistens ein oder zwei andere Gründern das Unternehmen und sagen, okay ich kann nicht mehr sitzen.
00:26:11: Im Endeffekt zerfetzen sie sich und kommen nicht mehr zurecht.
00:26:13: Was glaubst du, was ist das Problem?
00:26:15: Warum das immer so weit geht?
00:26:16: Ich kenne kein Star der Boss-Wickel von Anfang an, die wirklich so gut funktioniert hat!
00:26:24: Wenn ich jetzt reflektiere warum wir in der Sechser Konstellation Alten, Rohne und Dich eigentlich am längsten zusammen... Es wäre jetzt naiv oder gelogen zu sagen dass man nicht einmal... Wir haben uns echt einmal nur gestritten im zehn Jahr.
00:26:43: Wir haben permanent andere Perspektiven auf Themen.
00:26:46: Die Frage ist, geht es mir oder ihm darum meine Meinung durchzusetzen?
00:26:51: Oder ihm seine?
00:26:52: oder geht's darum dass man euch den besten Weg fürs Unternehmen findet?
00:26:59: Am Ende des Tages ist es vielleicht bin ich in der Lage zu reflektieren und euch sind dem Menschen am Tisch die diskutieren die Ziele klar.
00:27:06: oder gibt es irgendwelche hidden Agendas?
00:27:08: Und wir fahren bei uns mit den Kolleginnen und Kollegen auch eben in der Krise, da haben das glaube ich dann nachträglich sehr gut gewesen.
00:27:15: Schon einen maximalen Transparenzansatz.
00:27:17: Sind es auch Themen bei deiner Startup-Beratung oder bei der FH?
00:27:22: Wo das schon sozusagen auch am Tisch da ist wo man sagt okay wir können Gründer miteinander zusammenarbeiten und sich nicht die Köpfe einschlagen
00:27:30: Ja aber man muss ja glaube ich erleben um mal selber auch die Erfahrung zu machen und für sich selbst herauszufinden woran scheitert's oder woran könnte scheitern.
00:27:40: Die Beratung ist verschön, aber ich brauche genau den Input in der Situation.
00:27:43: Und ich muss selber auch bereit sein zu sagen ja okay mein Meinung ist meine Meinung aber dein ist besser und es erwuscht ob du oder ich das weg also den Weg vorgehen.
00:27:56: wenn's im Unternehmen floriert haben ein paar hundert Leute oder paar tausend Leute was davon?
00:28:01: Das hat auch immer sehr schwierig bei eigentümer geführten Unternehmern wo der Eigentümer halt sagt ok Es ist jetzt so, habe ich auch schon oft erlebt in meiner Beratung wo der Geschäftsführer sitzt und sagt das machen wir es so.
00:28:10: Und alle anderen sagen ja bitte danke.
00:28:13: Aber die haben halt irgendwann mal ein Brichtersystem dann halt und sie schaffen's da nicht mehr.
00:28:17: Weil es gibt dort viele Entscheidungen in denen vielleicht nicht die richtigen sind weil man heute auf die andere nicht gehört hat.
00:28:23: Es wird dann was umgesetzt dass der Geschäftspführer mit einem Ende des Tages muss man einfach sagen eingeschränkten Blick auf die operative Realität von sich gibt.
00:28:36: Was macht das mit den Menschen, die diese Entscheidungen ausbaden?
00:28:38: Sie werden dem Geschäftsführer oder dem Vorgesetzten überhaupt nie den vollen Entscheidungsspielraum mehr vorstellen.
00:28:45: Im Prinzip habe ich mich dann, wenn ich mich so verhalte dazu entschieden, Kolleginnen und Kollegen einzustellen, die eine Kompetenz, eine Ausbildung Erfahrung haben und ich entscheide mich aktiv dafür, dass nicht zu nutzen weil ich glaube... Ich bin in allem besser als meine Kolleginnen und Das hört sich schon schlecht an, wenn ich das nur sarkastisch wiedergefehlt habe.
00:29:08: Ich lebe es wirklich sehr oft in der Beratung.
00:29:12: Aber diese Kultur, die ihr da als Geschäftsführerin habt, überträgt sie auch auf den Mitarbeiter.
00:29:17: Ihr seid im Endeffekt ja wirklich ausgezeichnet als Great Place to Work bei der Arbeitgeber starke Konunusignale.
00:29:27: Und was macht denn eure Binais-Kultur wirklich konkret aus?
00:29:31: Was steht?
00:29:32: viel auf der Webseite, da habe ich viel nachgelesen.
00:29:33: Aber was steckt dahinter?
00:29:42: Ich glaube am Ende des Tages kann man das zusammenfassen, indem er sagt wir sind ein Haufen von ganz normalen Menschen mit Fühlerfahrung und mit viel Ausbildung die sich wie normale Menschen verhalten wollen und behandelt werden wollen Und nicht, wenn sie in der Früh ins Büro gehen auf eine Maske aufsetzen und irgendwelche Spielchen spielen wollen.
00:30:04: Der Roland sagt immer – das ist ein super markiges Zitat – wir arbeiten dann, dass keiner von uns am Abend wieder heimgeht!
00:30:12: Wenn unser Kunde mal anstrengend ist, wenn die Arbeiter mal anstrengend sind schön aber wenn es umfällt dem Unternehmen einfach passt, fädert man das damit ab?
00:30:22: Gut, jetzt ein bisschen die Google-Welt.
00:30:23: Man versucht die Mitarbeiter sozusagen bei Laune zu halten mit... unterschiedlichen Bequemlichkeiten und Anfangszeichen.
00:30:29: Ich war ja ein Dublinherber gesehen, dass man da versucht die Mitarbeiter in allen Bereichen zu beglücken.
00:30:33: In was ist das Wort?
00:30:34: Das sind immer noch alle zwei Kilo Zurdat.
00:30:36: Innerhalb kürzester Zeit weil es in anderen was zu messen gibt.
00:30:39: Aber wie macht ihr das wenn der Mitdarsteller sagt okay ich habe jetzt da fünfzig Mitarbeiter und möchte, dass sie wirklich alle motiviert bei mir rausgehen.
00:30:45: Was kann so denn auf ihren Tipp gehen und sagen, okay was soll die tun?
00:30:48: Genau dieses Tipp, die bittere Wahrheit diese ganzen Benefits wie der Obstkorb oder der Wurzeler unten oder die Tatscheibe.
00:30:56: Das ist nett, aber das ist irrelevant.
00:30:58: Es ist einfach, dass man ein bisschen erhitzt hat da.
00:31:01: Aber womit begeistert man Menschen?
00:31:04: In dem man die Menschen nicht bevor mundet.
00:31:12: Indem ich nicht Kollegen und Kollegen einstelle um Entscheidungen zu treffen und sie diese Entscheidungen nicht treffen lasse.
00:31:17: Inde mich einen Unternehmen baue was einer gewissen gesellschaftlichen und ökosozialen Verantwortung einfach nach kommt.
00:31:24: Das ist das was die Menschen suchen.
00:31:25: Und jetzt ist die Frage, bin ich ja Unternehmern welcher sich diese Werte an die Fahnen heftet um Leute zu suchen?
00:31:32: Zu finden und zu binden?
00:31:33: oder Bin ihr Unternehmer in dem Leute arbeiten die genau so ticken und authentisch sind?
00:31:39: Wenn man die ganzen die ganzen Kampagnen zum Teil anschaut Employer Branding Kampanen und wenn man dann ein bisschen in den Unternehmen reinschaut da hat dir etwas kommuniziert wird mit dem wissen unternehmen abgeht einfach nicht zu tun.
00:31:51: Aber hat es nicht auch viel mit Transparenz zu tun, dass man den Mitarbeiter abholen muss und sagt okay wie das Unternehmen darstellt?
00:31:58: Wie die Zahlen sind.
00:31:59: Das ist ein Teil der Kultur.
00:32:03: Wie transparent bin ich mit den Daten?
00:32:06: Gibt es eine... eine Barriere zwischen vorgesetzten Kolleginnen, Kollegen und Geschäftsführung?
00:32:14: oder können Informationen und Gedanken frei fliegen?
00:32:18: wird der Kollege wenn er anderer Meinung ist dann nicht mehr berücksichtigt.
00:32:23: Das sind ganz viele kleine Dinge die das ausmachen aber der Wutzler ist es nicht
00:32:29: mega!
00:32:30: Und wenn ich jetzt als Unternehmer sage okay ich möchte gerne diesen und jenen Culture Benefit anbieten, dann kann das nicht funktionieren.
00:32:40: Wenn ich es nicht lebe... Ich kann eine Kultur ja nicht sagen.
00:32:44: morgen haben wir in dem und dem Unternehmen diese und jene Kultur.
00:32:47: Ich kann anfangen die Saat zu sehen, Verhalten zu fördern oder Konsequenzen zu ziehen wenn's Verhalten ist, welche sich nicht haben möchte.
00:32:56: Es ist konsistent in dem muss ich sage und konsequent sollt in dem was ihr umsetzt.
00:33:01: Und das geht natürlich heute vorhin?
00:33:02: Na klar weil das ist halt viel kulturromantik.
00:33:05: Aber wo beginnt dann der Führungsalltag?
00:33:07: Wo sagst du, okay heute bin ich immer nicht so nice.
00:33:11: Was ich auch gelernt habe ist ja auch gerade beim Mitarbeitenden dass sie teilweise auch ihre Grenzen kennen müssen.
00:33:16: oder wie geht ihr damit um?
00:33:19: Nice sein bedeutet nicht keine unungenehmen Gespräche zu führen.
00:33:23: Nice sein bedeutet nicht kein vielleicht unungenes Feedback zu geben.
00:33:27: Nice seien bedeutet nicht keine Deadlines keine Konsequenzen einzufordern.
00:33:34: Die Frage ist nur, wie schaut der Prozess davor aus?
00:33:36: Wie transparent bin ich mit deiner Leistung.
00:33:38: Ich bin mit einer Leistung nicht zufrieden.
00:33:40: Gibt es Gespräche?
00:33:40: Gibt's Entwicklungsmöglichkeiten oder Alternative?
00:33:44: irgendwann einmal ohne dem ganzen die Königung?
00:33:47: Also nice sein bedeutet nicht Konflikte runterzuschlucken.
00:33:50: So nice sind bedeutet menschlich mit dir umzugehen!
00:33:55: Was er spannend ist, das Be-Recruiting.
00:34:00: Die Be-recruiting heißt, dass Team entscheidet bei neuen Stellungen mit.
00:34:03: Wie funktioniert es in der Praxis?
00:34:05: Ist das einfach schwierig?
00:34:07: Wie funktioniert das bei euch?
00:34:09: Wir haben das Recruiting in den letzten zwei Jahren auch anhand ein paar wirklich toller Kolleginnen professionalisiert und das Team macht ja Sinn.
00:34:16: wenn ich einen neuen Kollegen oder Kollegen ins Team hole, wenn die direkten Arbeitskollegen mit dem Kollegen einfach können oder Fragen vielleicht schon vorab klären können Der neue oder der Bewerber bekommt eine Idee, wie schaut das Team aus?
00:34:28: Wie funktioniert es?
00:34:29: und wir bauen uns da von den Bewerbungsprozessen ein.
00:34:31: Also das ist ab einer gewissen Runde, aber an einer gewissen Teamgröße auch nicht für jede Position muss man auch sagen.
00:34:38: Aber dort wo's irgendwie Sinn macht wird das Team ins zweite oder dritte Gesprächsrund einfach eingebaut.
00:34:42: Okay!
00:34:42: Und wer entscheidet dann?
00:34:43: der Geschäftsführer oder das Team?
00:34:45: Ich überlege, wann ich meine letzte Personalentscheidung getroffen habe.
00:34:48: Okay.
00:34:50: Das ist ja schon lange her.
00:34:51: Schon super lange her...
00:34:52: Aber das Team entscheidet dann definitiv.
00:34:54: Das Team
00:34:54: unter Sergleit entscheidet?
00:34:55: Okay, alles klar!
00:34:59: Was könntest du jetzt da einem mittelstädtischen Unternehmern für einen Tipp-Gaming-Employer-Branding?
00:35:04: Es gibt ja extrem viel auf Link.
00:35:05: Den sieht man sehr, sehr viel was man machen soll oder nicht machen soll.
00:35:08: Es zieht sich teilweise wie ein Kogum ist immer das gleiche.
00:35:11: aber von deiner Erfahrung her, was sagt?
00:35:13: okay jetzt gehe ich ins richtigen Thema.
00:35:14: Employer Branding, was würdest du denn anempfehlen?
00:35:17: Ist es total langweilig, aber ich muss das Unternehmen nochmal wissen... ...wie ich ticken will und welche Menschen das ansiedtend, ob es übereinander liegt.
00:35:27: Ob das miteinander kombinierbar ist?
00:35:29: Ich kann nicht Kollegen suchen denen ich die Kultur bieten kann diese suchen.
00:35:35: Und dann muss ich mir ganz einfach die Frage stellen gibt's denn ein Miss-Match?
00:35:39: Und den Miss Match muss ich halt beheben!
00:35:41: Das geht nicht innerhalb von drei, sechs oder neun Monaten.
00:35:43: Das ist ein langweiger Prozess.
00:35:45: Und Changeprozesse gerade auf einer Culture Ebene.
00:35:49: also wenn ich da nicht einen langen Atem mitbringe
00:35:51: Weil
00:35:52: es bedeutet auch, dass man die bestehende Mannschaft gut abholen muss und sich bewusst sein muss.
00:35:59: Bei der bestehenden Mannschaft wird wahrscheinlich auch Fluktation-Germitsachabgänge geben.
00:36:02: Ja klar!
00:36:03: Das gehört dazu ganz gar nicht.
00:36:04: Also wie wir uns gerade gelernt haben eine starke Kultur ist extrem wichtig aber sie muss heute zwingend mit Technologie zusammenspielen.
00:36:11: und jetzt kommen wir zu einem großen großen Thema über das allsprechende künstliche Intelligenz.
00:36:19: Wo setzt ihr denn eigentlich künstliche Intelligenz schon ein in eurem Bereich?
00:36:23: Wahrscheinlich überall, oder?
00:36:24: Genau.
00:36:24: Ich würde sagen wir sind schneller wenn man sagen wo nicht aber wir setzen es mittlerweile überall ein und das ist die Entwicklung in den letzten zwei Jahren wirklich irre passen sie aber auch in der letzten zwei Jahre natürlich beschäftigt hat.
00:36:37: man hört überall Effiziensteigerungen hier, Effizientsteigern dort gleichzeitig mangelnde Beispiele die wirklich auf gesamt unternehmerischen Kontext umsetzbar sind.
00:36:48: Wir sehen einfach, dass wir für die Integrations- und Karinunternehmen auch hier wieder die Kolleginnen Kollegen abholen muss.
00:36:58: Das ist eine neue Disziplin und das ist eine neuen Kompetenz, die ich mitbringen muss.
00:37:06: D.h.,
00:37:06: als Unternehmer ist man schon auch gefordert, die Kolleginnen und Kollegen auf dieser Reise mitzunehmen und zu begleiten.
00:37:12: Ich kann nicht von heute auf morgen meinen vierhundert Kolleginnen und Ihr müsst jetzt wissen, wie das geht.
00:37:18: Muss ich mir überlegen, wie hole ich die Ängste?
00:37:20: Aber natürlich gibt es die Ägste!
00:37:21: Weil führt KI ein, um Jobs zu vernichten... Wie transparent geht man damit um?
00:37:27: und auf der einen Seite dieser Schulungsthema?
00:37:30: Und um die Frage vielleicht konkreter zu beantworten Also wir verwenden's im Coding-Bereich Wir verwenden sie wenn wir unterschiedliche Geschäfte den Challengen wollen Auf Lücken zu überprüfen.
00:37:42: Wir experimentieren bei Prozessoptimierungen damit
00:37:47: Überall.
00:37:48: Das sehen wir auch in unserer Beratung, dass das Thema Mensch ganz wichtig ist und viele Unternehmen wollen ja im Endeffekt das Einzige also das opposite.
00:37:56: Ziel ist immer sozusagen Ressourcen einzuspannen und Effizienz zu steigen.
00:37:59: Und es funktioniert natürlich nicht ganz klar.
00:38:01: Aber das ist genau so ein Thema wie du in der Beratungssicht auch sehn'n', das ist auch das Thema mit tipperem Mittelstand.
00:38:07: Den Wahl-Eislutscher gibt's halt auch für RK nicht.
00:38:10: Ich muss investieren in Lizenzen die aktuell noch super billig sind.
00:38:16: eher morgen als übermorgen ändern.
00:38:18: Ich muss investieren in Ausbildung, ich muss investiere in Zeit weil wenn ich möchte dass meine Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen KI-Tools arbeiten muss sich einfach offen sein für Experimente.
00:38:27: Experimenten bedeuten ineffizienzen.
00:38:30: das heißt ihr musst irgendwo anders super effizient sein da sich dort ineffizinzend euch kaufen nehmen kann.
00:38:36: Ihr habt ja mit dem FA-Krambus Null zwei eine Studie gemacht.
00:38:39: was ist daraus kommen?
00:38:41: Wir haben mehrere Studien gemacht.
00:38:42: Also mehrere, okay?
00:38:43: Also
00:38:43: wir arbeiten im Campus Nr.
00:38:45: zwei fast einmal im Jahr zusammen entweder in dem Finanzbereich oder irgendwas im Markt-Sorschungsbereich.
00:38:53: Okay und was?
00:38:54: welche Studien gibt ihr da einen Auftrag?
00:38:56: Ich glaube das letzte war Positionierung von Eco Verde wo es um die Tukosmetik geht.
00:39:02: Die Tukusmetik ist für uns ein superspannender Bereich weil es als kleine Produkte die hohe Marschen haben Und wir natürlich im Wettbewerb mit konversioneller Kosmetik stehen, ob man da zu validieren oder unterschiedliche Gedanken zu validiert und ob man sich den anderen Marken oder Produkten öffnet.
00:39:25: Gut kommen wir zum riesigen Elefanten-Amazon.
00:39:29: Du hast ja gerade vorher gesagt, du bist jetzt der starische Amazon?
00:39:31: Hat Müller gedacht oder ist jetzt so vorgestellt worden ... Was ist der große Unterschied zwischen euch und Amazon?
00:39:37: Das Problem ist ja auch, was ich auch mitbekommen habe in den ganzen e-commerce Bereich.
00:39:41: Amazon ist ein bisschen so das Role Model und jeder erwartet sich sozusagen denselben Prozess, den Amazon sozusagen ausgerollt hat bei anderen e-Commerce Shops und da gibt es sehr viele Probleme die dies bezüglich.
00:39:54: Und wenn ihr sagt okay ihr seid jetzt nicht Amazon aber geht sie nicht schon rein wo ist jetzt definitiv der Unterschied?
00:39:59: Wir wissen also kurz zu steilsches Amazon.
00:40:02: wir wissen dass das meistens halt super wertgeschätzt oder wertschätzend gemeint ist.
00:40:06: Für uns ist es aber fast ein bisschen eine Beleidigung, weil Amazon das Role Model schon in mehreren Bereichen, ein positives Role-Model aus Prozesssicht, ein positives Role model aus einer Kundenzufriedenheitssicht und absolut negativer Role Modell aus einer angestellten Sicht.
00:40:27: Also ich glaube global wechselt Amazon die Logistik-Belegschaft zwei bis drei Mal im Jahr durch... Genauso wollen wir nicht sein.
00:40:38: Wir halten auch viele Prozesse oder Ansätze falsch, aber mit unserem nischen Ansatz sind in der Lage Kunden schon ein besseres Produktportfolio anzubieten und das über die ganzen europäischen Länder hinweg.
00:40:56: Das ist bei Amazon in einigen Segmenten nach wie vor nicht der Fall und wird auch nicht der fall sein.
00:41:02: Naja,
00:41:03: wie habt ihr das?
00:41:04: Achtundhundertsiebetechtausend Artikel, was ich gelesen habe und Amazon hat dreihundertfünfzig Millionen.
00:41:09: Die Frage ist also mittlerweile über eins Komma fünf Millionen Artikel.
00:41:14: die Frage ist natürlich um welcher Titel handels ich?
00:41:17: es wissen ja konzentriert auf markenprodukte aus europa oder von der ganzen welt und emerson hab ich halt viele marktplatz.
00:41:23: Produkte mit mit produktablegern von schena oder oder demo halt das gleiche und das ist den bewusst.
00:41:30: aber Produktseitemente von denen wir uns veranhalten und ich sage größeres Produktangebot als Amazon, immer auf die Nische bezogen.
00:41:36: Wir haben ein größeres produktangebot wenn es um eine Turgosmette geht!
00:41:39: Wir haben einen größeren Produktangebote wenn es so ein Pool zum Pool zu behergeht.
00:41:42: Das gleiche im Trittedruckbereich das gleiche in dem Gartenbereich.
00:41:46: Wir sind in der Lage, die Produkte für den Kunden so aufzubereiten.
00:41:50: Dass er einfach an Mehrwert durch unsere Produktdarstellung, durch unseren Produkt Content hat, den er bei Amazon nicht findet.
00:41:56: Wir können einfach wirklich auf die Kombination Kunde und Produkt optimieren.
00:42:00: Jetzt gibt es viele, die wollen einen Online-Shop starten.
00:42:02: Man kann sich eine Garage machen, das ist nicht das Problem in der heutigen Zeit.
00:42:05: aber wie findet man wirklich die Nische?
00:42:08: Das ist sehr schwierig.
00:42:09: Es gibt ja fast keine Nischen mehr.
00:42:10: oder wie kann ich da anders dem rangehen und sagen, jetzt suche mir eine Nische raus wo ich erfolgreich sein könnte?
00:42:15: Im
00:42:15: Prinzip gibt es zwei Ansätze.
00:42:16: die erste ist der Unternehmensberateransatz.
00:42:19: Ich versuche möglichst viele Daten zu analysieren und ziehe dann draus meine Schlüsse.
00:42:24: das ist mittlerweile leichter durch den unterschiedlichen Kitas als je zuvor.
00:42:29: muss man überlegen kann ich in diesem Markt nachdem was sich halt größermäßig erreichen möchte gründen oder nicht?
00:42:36: kein ein Österreicher, welches genau diesen Ansatz gewählt hat und super erfolgreich ist oder die Alternative ist.
00:42:45: Man bringt bereits einen Nischen Know-how mit, habe Kontakte, Netzwerke zu Lieferanten marken und nehmen das als Abschrungpasses weil mir einfach irgendeinen Wettbewerbsvorteil durch dieses Netzwerk verspreche.
00:43:00: Wie findet ihr eure Nischen?
00:43:01: Oder kommt man den Nischen bereits zu euch
00:43:03: Beides.
00:43:05: Wir sehen, dass wir dann nischen erfolgreich aufbauen können wenn wir Kolleginnen und Kollegen haben die sich mit Leidenschaft um ein Thema kümmern.
00:43:12: Wir sind nach wie vor nicht in der Lage das sich der Geschäftsführer einen Sortiment überlegt von dem er oder sie vollends überzeugt ist und dass in die gesamte Organisation wirft und es passiert sondern wir brauchen einen Kolleginnen und Kollegen, die sich mit dem Sortiment identifiziert.
00:43:27: Die Live mitbringt das Know-how mitbringt, die Zielgruppenkenntnis mitbrinkt und dieses Sortiment dann buscht.
00:43:33: Dann hebt jedes Sortiment bei uns ab.
00:43:36: Und der Alternative ist – und es werden immer wieder laufend einfach Shops in unterschiedlichen Größen zum Kauf angeboten.
00:43:42: Wenn das in einem Segment ist, wo wir uns durch die Akquisition einen schnelleren Wachstumsschub erwarten können, macht man so Gedanken.
00:43:52: Okay
00:43:52: alles klar!
00:43:54: Ich kümmere es als eine, offline ist das andere.
00:43:58: Ihr habt einen ersten Beauty Flagship Store in Wien, Kosmeterie?
00:44:02: Gibt's denn noch?
00:44:03: Ja eben nur lachen müssen.
00:44:04: wir hatten einen noch in Graz, aber den haben wir geschlossen mit.
00:44:06: Also okay alles klar.
00:44:08: Der Shop ist direkt neben der Stadt so bei der beste Lage sehr mutig vielleicht gar nicht zu überraschen weil viele ich kümme.
00:44:16: aus einem Bitagener in den Offline-Store hinein Folgt ihr der Erde an dem Trend und zeigt, probieren wir sie mal aus?
00:44:22: Wie andere Marken?
00:44:23: oder was war da Hintergrund, dass jeder jetzt wirklich einen wirklichen Shop eröffnet hat.
00:44:27: Statt so näher ist für uns echt kein einfaches Kapitel.
00:44:30: Wir hatten in Krauts auch schon einmal einen Versuch wo wir mit Echo Verde einen Flagship Store gestartet haben.
00:44:36: Intention ist für mich tatsächlich eine viel einfachere und alten Vertriebstrukturen von Herstellern geschuldet.
00:44:46: Es gibt Markend die fordern eine Stationäre Präsenz.
00:44:50: Okay, seht ihr da auch so?
00:44:52: Ich war mal über Kultberg einen sehr coolen Vortrag von Spexta.
00:44:55: Die waren ja vorher auch nur online.
00:44:56: und dann haben sie gesagt jetzt machen wir Offline-Stores.
00:44:58: Und da war das Thema dass der eine Geschäftsführer auf der Bühne gestanden ist gesagt oder okay Sie haben sich überlegt was erwartet sich der User Online von der Webseite?
00:45:07: Was ist er gewohnt und das übertragen wie in den Offline Store und amten stechen?
00:45:11: Ja und wie macht ihr das auch so?
00:45:13: oder?
00:45:13: Wir hatten auch die Idee also wie man es damals spekulär gedacht Wie können wir ein innovatives, stationäres Konzept bauen mit Touchscreens?
00:45:23: Mit Check-out einfach nur durch rausgehen.
00:45:27: Mit NFC Chips auf den Produkten... Ja das war halt ein Griff ins Klo wie man so schön sagt.
00:45:36: Wir haben viel gelernt aber wir haben gelernt dass das definitiv nicht unsere Kompetenz ist in dem Bereich groß mitzuspielen Und die Bedürfnisse oder das Kundenverhalten, und dann stationär.
00:45:46: Das kann man nicht einfach eins zu eins übertragen.
00:45:48: Okay.
00:45:49: Stationär, da steht zum Teil wirklich noch die Beratung im Vordergrund.
00:45:53: Da steht das physische, das haptische im vordergrund... Da steht in dem vorder Grund die Lage.
00:46:00: Wo mache ich ein Geschäft?
00:46:02: Welches Sortiment?
00:46:03: Das sind alles Bereiche, in denen wir keine Kompetenz hatten!
00:46:06: Das Problem, was viele Unternehmen haben ist ja die sehr stark im stationären Handel sind.
00:46:10: Wir betreuen auch einige Kunden, dass sie sagen okay e-commerce is nice to help aber ich mache vielleicht umsatzlich stationären Bereich und nur fünf Prozent im e-e-commerce Bereich.
00:46:22: es gibt halt Unternehmern die vielleicht schon zwanzig machen, unterfünfundzwanzig Prozent.
00:46:26: Es gibt doch kein stationärer Unternehmer das vierzig fünfzig Prozent sozusagen Umsatz macht in dem e-commerce Bereich.
00:46:32: Was kannst du denn sozusagen so ein Unternehmen, so eine mittelstände Soundkey, dass er trotzdem in E-Commerce investieren soll?
00:46:37: Wer auf den anderen Seiten sagt da was interessiert mich?
00:46:39: die fünf Prozent.
00:46:39: Die kosten mir genauso viele Investor wie wenn ich einen sozusagen einen Job aufmache irgendwo in der Stadt.
00:46:45: Das muss man im Prinzip auch einer wirklich mittelfristigen strategischen Ebene betrachten.
00:46:50: bin ich Händler oder bin ich Produzent?
00:46:52: das ist mein erstes was ich mir fragen muss.
00:46:54: Wenn ich Produzent bin werde ich immer wenn es ein Endkunden Produkt ist, zum Endkunde wollen.
00:47:00: Der Handel übernimmt da die Aufgabe genau dieser Funktion Distribution einen Warenkorb zusammenstellen der für den Kunden einfach Sinn macht etc.
00:47:10: Aber man muss sich auch die Frage stellen Wenn man sich das stationäre Kaufverhalten anschaut, wie viele stationäre Läden in den letzten zehn Jahren geschlossen haben.
00:47:23: Ich habe jetzt mal die Daten aus Deutschland der Erinnerung, ich glaube das sind etwa zwanzig Prozent zurückgegangen.
00:47:29: Da muss man sich die Frage stellen bin ich in einem Sortiment oder in einem Segment tätig welches von dieser Entwicklung berührt wird?
00:47:37: Oder nicht?
00:47:38: wenn es berührt und ich schaue zu dann ist eine Entscheidung also derjenige trifft die Entscheidungen auf dem Hintergrund.
00:47:49: Ja, gerade die Modeindustrie ist ja sehr gerüttelt und gebeutelt ganz klar.
00:47:53: Weil das E-Commerce schon sehr lange sozusagen erfolgreich gemacht wird.
00:47:57: Es gibt halt viele Branchen wie die Baumärkte, die auch versuchen so zu sind Fuß zu fassen.
00:48:02: Und dann merkt man halt sehr stark dort wo keine Beratung ist, dass in der Diartikel dich heute online kaufen.
00:48:07: Und da haben sie natürlich auch das Problem der Preisvergleichsportale, dass es nur mal beim Preis geht.
00:48:11: Das ist das große Problem im E-commerce Bereich nicht?
00:48:14: ...
00:48:15: nur um den Preis gehen würde.
00:48:17: Ja, dann
00:48:17: würde es einen Unternehmer geben oder zwei vielleicht?
00:48:19: Okay!
00:48:20: Aber das geht ja nicht nur um dem Preis... Es geht um Vertrauen.
00:48:23: und ich als Kunde, wenn ich bei diesem oder jedem Shop einkaufe, habe ich eine Erwartung, wird dir erfüllt trifft dieser original Shop auch meine moralischen Ansprüche die ich an Konsum habe.
00:48:37: Gerade in Zeiten wo wir aktuell befinden, wird das messbar mehr für uns Schaffen.
00:48:46: wir den Kunden, wenn ihr ein Produkt kauft, die Fragen zu diesem Produkt beantworten.
00:48:52: Und auch in dem Jahr ist es immer so viel unglaublich schlechte Serviceleistungen und Produktinformation im Umlauf unerklärlich.
00:49:02: Das klingt super.
00:49:03: Aber wie schafft es dann, dass sozusagen ein User bei sozusagen nicht bei Amazon einkauft sondern bei euch?
00:49:08: Ich meine ja die Wahl der QualiShout.
00:49:10: OK, Breistrucksstruktur, Amazon ist vielleicht ein böses Unternehmen weil halt gewisse Dinge nicht funktionieren aber trotzdem kriegt er mein Produkt günstiger.
00:49:17: und ihr sagt ok wir sind nice und vielleicht kurz Produkt ein bisschen mehr kauft's bei uns ein.
00:49:23: aber ist das die Realität?
00:49:25: Die Realität ist, dass wir in vielen Bereichen Kunden günstig oder besser einkaufen können als Amazon.
00:49:33: Aber zu sagen, Emerson ist kein Mitbewerb.
00:49:35: Es wäre gelogen!
00:49:39: Aber wir sind in der Lage uns aus einer Marketingperspektive, aus einer Ad-Perspektive und aus einer Kundenadquisitionsperspektiven in den Segmenten, in denen wir uns bewegen.
00:49:49: Das sind ja Massenmarksegmente gegen Emerson zu behalten.
00:49:54: Wie viel Geld gibt es sozusagen für Kundenadquisen aus?
00:49:57: Andersmäßig?
00:50:00: Wir haben einen Overall Ad-Band von um die Billows über vier Prozent.
00:50:05: Vier Prozent?
00:50:06: Okay, let's
00:50:07: go!
00:50:07: Könnte mehr sein noch.
00:50:08: Manche sind bis zu zehn Prozent auch.
00:50:10: Also wir kommen von einer Phase wo wir eben... also es ist ein super Effizient unterwegs.
00:50:16: Wir wollen das in den nächsten Jahren eben auch schon stückweise anheben, um stärker in den Neukunden ein gewisse Bereich zu gehen und entsprechend dann die Maßnahmen hinten raus mit Richtung Kundenbindung für die Retention einfach zu sorgen.
00:50:30: Aber Marketing spend von um die vier Prozent, das ist schon am unteren Ende.
00:50:35: Das haben wir viel über online gehört, über offline Krisen, Comebacks und Co.. Ich möchte jetzt ein bisschen auf unser Reifegradmodell eingehen.
00:50:42: Bei unserem digitalen Reifengrad-Modell bewerten wir dreizehn Dimensioner in vier Hauptbereichen und es gibt die vier Hauptbereichestrategieprozesse, Ressourcen und Systeme.
00:50:53: Und da jetzt ein kleiner, kurzer Hinweis für unsere höheren Hörerinnen.
00:50:57: Wenn ihr auch einen eigenen Standpunkt sozusagen checken wollt wie digitale Reife seid dann könnt ihr das tun auf der www.digitalereifegrad.com.
00:51:05: Webseite.
00:51:05: Da gibt es einen kostenlosen Check dazu.
00:51:08: Kommen wir zurück auf die Civil Heart Bereiche Strategie Prozesse Systeme und Ressourcen.
00:51:12: wenn du jetzt den Nice Shops einschätzen müsstest von der Skala Null bis Zehn wo steht ihr da bei der Strategie?
00:51:21: Seid ihr da sozusagen In dem Digital Rife, was die Strategie betrifft?
00:51:26: Oder seid ihr noch sozusagen in dem Fokus vier bis fünf oder sechs unterwegs.
00:51:33: Ich würde uns einen neuen geben.
00:51:35: Einen neuen?
00:51:36: Weil wir ein rein digitales Unternehmen mehr als weniger sind.
00:51:39: Warum gebe ich uns keine zehn?
00:51:41: Weil einem Punkt würde ich uns absehen einfach auf kontaktuellen Entwicklungen rund um KI, dass da schon nach einiges möglich ist.
00:51:48: Wie ist es bei den Prozessen und der ganze Hauptfeldprozesse.
00:51:50: wie schaut's da aus?
00:51:53: Sieben Okay, bei den Systemen?
00:51:58: Zehn.
00:52:01: Und Ressourcen?
00:52:02: Riesenthema?
00:52:03: Im Sinne von...
00:52:05: Dass die ausreichend ressourcen habt um all das sozusagen umsetzen zu können an was ihr ja vorabt?
00:52:10: Sieben.
00:52:11: Eine sieben!
00:52:13: Sieben, okay alles klar.
00:52:15: Gut da kommt eine ziemlich hohe Wert raus ne?
00:52:17: Ja
00:52:20: Also der durchsteht in... also bei unseren Reifegradchecks wenn wir das mit Unternehmern machen wirklich tollen Unternehmern, schafft man einen Durchschnittswert von sieben.
00:52:31: Und wenn dir das sozusagen ist jetzt schon bei acht bis neun und schon sehr hoch ist?
00:52:37: Wir sind von Anfang an so gebaut möglichst alles was irgendwie digital abbildbar oder optimierbar ist entsprechend zu machen.
00:52:49: Ja aber es ist nicht ein Fehler weil wir sehen ja bei unserer Beratung ich sage immer Digital First Aber nicht Technik first, ja.
00:52:57: Weil viele gehen hier her und sagen okay ich kauf sie aus die Technik einer dann denke ich würde Geschäftsprozesse nach.
00:53:03: Das ist ein bisschen das Problem was viele Unternehmen haben.
00:53:05: Genau deswegen und genau aus diesem Grund sind wir technisch so strukturiert wie wir strukturierend sind weil wir unsere Software um die Prozesse bauen und nicht unser Prozess einer gekauften Software anbinden.
00:53:18: wenn ich anschaue wie wir Geschäft machen ihnen wieviel mit über welche Produktkategorien hinweg über welche Ländergrenzen hinweg, über welche Zoll-Grenzen hin weg.
00:53:28: Über welche Gefahrengutthemen hinweg.
00:53:33: Das bildet dir kein fertiger System ab.
00:53:36: Jetzt müsste ich unterschiedliche Systeme kaufen und zusammenstoppeln.
00:53:40: Gibt es alles mittlerweile schon fertig?
00:53:42: Aber ich optimiere dann mein Geschäft auf eine Software.
00:53:45: Und das ist einfach falsch herum!
00:53:48: Okay, aber da baust du vorher die Strategie.
00:53:51: Ja wir waren immer schon so aufgesetzt.
00:53:52: Also das ist der Vorteil... Oder einer der Vorteile, den wir haben.
00:53:58: Andere Unternehmen haben andere Vorteile.
00:54:01: Wir haben von Anfang an gedacht, wir bauen unsere Software um einen bestmöglichen Prozess herum und nicht machen unser Geschäft von Entwicklungen anderer Unternehmen abhängig.
00:54:11: Okay ist das jetzt ein Fehler?
00:54:13: Denn viele Mittelstände microS machen klappst, dass sie sich einfach was einkaufen und ich drüber nachdenken, was sie sich einkauen?
00:54:18: Nein die Frage ist am Ende des Tages läuft es wirklich immer darauf raus, was ist meine Unternehmensstrategie?
00:54:24: Wie schaut die Online-Sparte in dieser Unternehmenstrategie aus?
00:54:28: Inwiefern bin ich bereit, meine aktuellen Geschäftsprozesse oder auch Erlösströme zu hinterfragen und mit welchem Tool erreiche ich das am besten.
00:54:38: Wenn ich jetzt ein Mittelstehender bin damit, softentwickeln noch nie was am Hut hatte und zu dem Schluss komme ich muss mir alles selbst entwickeln.
00:54:46: Die Frage ob es halt von der Folge krönzen wird oder ob man sich überlegt Wie muss ich meinen Geschäft anpassen, um mit bestehenden Tools einfach zurechtzukommen wenn man so möchte?
00:55:00: Ist immer die Frage was habe ich und mit was kann ich arbeiten wo ich hin möchte.
00:55:04: Okay aber man muss ja dann wenn ich mit fertigen Tools arbeite viele Abstriche machen.
00:55:09: Kann sein wie immer den warmen Eislutscher gibt es nicht uns.
00:55:14: Aber was glaubst du was ist so der teuerste Fehler in einem Mieterstatter?
00:55:19: machen können im e-Commerce?
00:55:21: sich Sein Geschäftsmodell nicht zu hinterfragen Grundsätzlich das Geschäftsmodell wirklich von Grund auf.
00:55:29: Wenn ich mir jetzt den Handel anschaue, wenn ich mich jetzt anschau die Entwicklungen rund um KI, die möglich sind ob sie kommen oder nicht ist ja wieder ein anderes Thema.
00:55:38: aber ich muss mich damit beschäftigen was passiert?
00:55:41: Wenn Agentik Shopping in Europa sehr deutlicher Unterschied zu den vielen Vereinigten Staaten kommt Was bedeutet das dann für meinen Shop Frontend?
00:55:52: Was bedeutet es für meine Logistik Prozesse?
00:55:55: Wie kann ich mich darauf vorbereiten?
00:55:56: Was passiert, wenn es nicht kommt und ich jetzt schon die Mega Invest habe.
00:56:00: Wie kann ein Investitions- und auch Entwicklungsfahrt ausschauen um bereit zu sein für was doch immer kommen möge?
00:56:08: Wie gehe ich um mit dem Trend dass immer mehr Produzenten zum Endkunden wollen?
00:56:14: wie stelle ich mich damit auf?
00:56:16: Wie schaffe ich vielleicht meine Logistik, Vollfilment Dienstleistung zu platzieren?
00:56:24: Es gibt eigentlich keinen Moment, wo man sich auf seinem Geschäftsmodell oder auf seinem Erfolg und auf seinem Vorteil ausruhen kann.
00:56:30: Neben
00:56:31: Systeme, Prozessen und Strategie gibt es auch Systeme Ressourcen.
00:56:36: Da ist ja das große Thema, dass viele Unternehmen gar nicht wissen, wo kriegt die Ressource natürlich her, die ich dann für den E-Commerce Bereich brauche?
00:56:41: Dann ist es besser, sich die extern einzukaufen.
00:56:44: oder soll ich die eher in House sozusagen aufbauen?
00:56:46: was sagst du dazu?
00:56:51: Auch das, und das tut mir leidend so ein bisschen eine Standard Antwort.
00:56:55: Auch das hängt von meiner Strategie ab.
00:56:57: Wenn ich sehe dass online oder online Marketing oder e-commerce oder was auch immer für meinen Geschäftserfolg zukünftig massiv relevant ist wird oder bleibt muss ich mal die Frage stellen möchte hier permanent vom dritten Abhäng sein wenn nicht mehr Permanent Leistung von Agenturen in einen Bereich Zughäufe, der für mein Erfolg oder für ein Überleben wichtig ist.
00:57:22: Da bin ich von einem dritten Abhängig, den ich nicht steuern kann.
00:57:27: Mein Hausverstand sagt mir das möchte ich nicht.
00:57:29: Es kann sein dass ich das als Statthilfe brauche aber mit und langfristig wenn es essenziell für den Geschäftserfolg ist ernoge euch.
00:57:40: Zum Schluss wird jetzt doch mal ganz persönlich in unsere klassischen eins zwei drei Fragen.
00:57:46: Bei der ersten Frage gibt es eine Antwort, die man nicht klärt.
00:57:47: Bei der zweiten zwei und bei der dritten drei.
00:57:51: Die erste Frage – wenn du heute auf NICE-Shop blickst?
00:57:56: Was ist das eine große Ziel, dass du bis zu einem Jahrzehnt nachreichen möchtest?
00:58:01: Jetzt muss ich kurz nachrechnen.
00:58:05: Bis zum Jahrzehn.
00:58:07: Ich möchte noch viele Kolleginnen und Kollegen in den NICE Shops anbauen.
00:58:17: Okay, zweite Frage.
00:58:20: Wie nice ist ja eure Philosophie?
00:58:23: Was sind die zwei Momente in denen Führung für dich besonders anspruchsvoll wird?
00:58:30: Anspruchs voll wird Führungen dann für mich wenn offensichtlich wird dass mein Gesprächspartner und ich unterschiedliche Absprungs Punkte haben oder unterschiedliche Vorstellungen vom Ist-Stand und es um vielleicht in ein negativeres Thema geht, und da ausreichend beiderseitig einfach Empathie zu zeigen.
00:58:54: Dann ist Führung einfach spannend wenn man sieht okay die Grundlage ist.
00:59:00: vielleicht haben wir Missverständnis und auf Basis dessen sind dann Fehler entstanden.
00:59:08: Kannst du davon irgendwas vorstellen?
00:59:11: Und das Zweite ist, wann wird Führung?
00:59:15: Anspruchsvoll.
00:59:15: Wenn Sie dich mal lieb haben!
00:59:17: Na, Führungen wird für mich dann anspruchs voll wenn mir bewusst wird dass ich in der Vergangenheit vielleicht etwas nicht ausreichend gut oder nicht transparent genug geteilt habe und das für mich ist so ständig sozusagen.
00:59:31: Das aufzuräumen.
00:59:34: Dritte Frage.
00:59:36: Wenn du drei Dinge in ein Paket an den österreichischen Mittelstand backen könntest, drei Learnings oder drei Ratschläge, drei Erkenntnisse aus eurer Reise.
00:59:44: Was käme denn dann in dieses Paket hinein?
00:59:47: Ich würde sagen Mut, Freude und der Arbeit mit Menschen weil genau das ist Führung, Arbeit mitmenschen und eine Kombination als Größenwaren und Respekt für den Mitbewerb.
01:00:00: Alles cool!
01:00:03: Größer Wert finde ich super Gut Christoph, vielen Dank für das außergewöhnliche Gespräch.
01:00:08: Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht mit dir, wo ihr das immer e-commerce zu reden.
01:00:11: Ich nehme für mich mit be nice ist mehr als nur ein Aufklärer an der Tür.
01:00:17: es ist eine Haltung die auch schwere Krisen überwinden kann und auch starke Comebacks ermöglicht.
01:00:23: Und ich beweiste ja mit eurem Unternehmen sehr stark dass Nischen oft Kürgers sind.
01:00:28: da ist die große Bandbreite Beweist auch dass Partnerschaften mehr bringen als reiner Konkurrenzkampf und beweist auch, dass Führung auf Augenhöhe nicht nur funktioniert sondern auch skalieren kann.
01:00:39: Das ist das, was ich für mich mitnehme.
01:00:41: Du hast es besser zusammengefasst als mir das gelungen ist?
01:00:45: Alles super danke!
01:00:46: Vielen Dank für die Einladung, vielen Dank, dass wir im Himmel hier sitzen durften und es hat sehr viel Spaß gemacht.
01:00:51: Vielen Dank fürs Gespräch.
01:00:52: Danke für der Interesse.
01:00:53: Bitte
01:00:53: gerne Liebe Hörerinnen und Hörern, wenn ihr mehr über Christoph Schreiner und die Arbeit von Nice Shops erfahren wollt vernetzt euch doch mit ihm auf LinkedIn.
01:01:01: Besucht niceshops.com oder schaut einfach in den Kosmeteristor in Wien vorbei – alle Links dazu findet ihr auch in den Show-Nots zu dieser Episode!
01:01:10: Und wenn euch diese Folge inspiriert hat dann folgt uns doch auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
01:01:16: Dann verpasst es sicherlich keine Digital First Insights mehr.
01:01:20: Und wenn ihr selbst vor der Herausforderung steht, euer Unternehmen digital zu transformieren.
01:01:25: Wir bei Einzwerter Reize Digital-Konzeltigen untertschützen euch mit unserem digitalen Reifegrad Ansatz von strukturierten Readiness Jacks bis hin zu E-Potenzial-Analysen und zu konkreten Roadmaps.
01:01:39: Schaut gerne auf unseren Webseiten vorbei oder startet direkt mit unserem kostenlosen digitalen REIFEGRAD Check zu finden auf www.digitalereifegrad.com.
01:01:49: Bis zum nächsten Mal, bleibt mutig, bleibt aber auch neugierig.
01:01:53: Digitale Grüße, euer Harald
01:02:16: Grabner!
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